CDU-Koeln http://www.cdu-koeln.de Aktuelle News der CDU-Koeln de-de Thu, 17 May 2012 16:44:57 +0000 http://www.cdu-koeln.de/images_db/head3.gif CDU-Koeln http://www.cdu-koeln.de 60 CDU-Fraktion trauert um Norbert Burger Admin3 http://www.cdu-koeln.de/news.1185.html http://www.cdu-koeln.de/news.1185.html Wed, 16 May 2012 16:34:31 +0000 Mit großer Betroffenheit hat die CDU-Fraktion die Nachricht vom Tod Dr. h. c. Norbert Burgers aufgenommen. Der frühere Oberbürgermeister und Ehrenbürger der Stadt Köln verstarb heute, am 16. Mai, nach schwerer Krankheit.

Winrich Granitzka, Vorsitzender der CDU-Fraktion, erklärt: „Norbert Burger und ich haben lange Jahre vertrauensvoll in unterschiedlichen Funktionen zusammengearbeitet. Uns verband eine freundschaftliche Beziehung und sein Tod macht mich sehr traurig.“ Granitzka betont, Köln habe mit Norbert Burger einen jener großen Politiker verloren, die eine Stadt durch ihr Wirken nachhaltig geprägt hätten. „Aber Norbert Burgers Wirkungskreis beschränkte sich nicht auf Köln. So hat er sich unter anderem sein Leben lang für eine Aussöhnung zwischen Israel und Palästina eingesetzt und hier viel bewirkt.“

Winrich Granitzka spricht der Familie des Verstorbenen sein Beileid aus und versichert, die CDU-Fraktion werde Norbert Burger stets ein ehrendes Andenken bewahren.


gez. Stefan Götz
Fraktionsgeschäftsführer

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CDU-Fraktion veröffentlicht Newsletter Nr. 5 (Mai 2012) Admin3 http://www.cdu-koeln.de/news.1184.html http://www.cdu-koeln.de/news.1184.html Wed, 16 May 2012 13:35:35 +0000 Am 15. Mai 2012 hat die CDU-Fraktion erneut den Newsletter "Fraktion im Fokus" veröffentlicht.

Themen dieser Ausgabe sind u.a. die Wahl des neuen Dezernenten für Planen und Bauen und die "Aktuelle Stunde" zum Kölner Kultur-Chaos.

Den kompletten Newsletter finden Sie unter dem Button "Fraktion im Fokus". Wenn Sie den Newsletter dauerhaft per Mail erhalten möchten, können Sie sich unter dem Button "Anmeldung E-Mail-Newsletter" eintragen. Beide Buttons finden Sie auf der rechten Seite der Webseite.

Weitere Themen der aktuellen Ausgabe:
Tatort Köln - Mehr Polizisten sollen Köln sicherer machen, Wer soll das bezahlen? - CDU gegen Erweiterung des Bürgerzentrums Vingst, Resolution: Ausbau des Eisenbahnknotenpunkts beschleunigen!, Änderungsantrag: CDU-Fraktion fordert schnelle und einfache Bau- und Vergabeprozesse.


Foto: Fraktionsvorsitzender Winrich Granitzka mit Franz-Josef Höing, neuer Dezernent für Planen und Bauen der Stadt Köln und Oberbürgermeister Jürgen Roters (v.l.)

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35. Porzer Inselfest startet am 17. Mai Admin1 http://www.cdu-koeln.de/news.1183.html http://www.cdu-koeln.de/news.1183.html Tue, 15 May 2012 17:22:02 +0000 Vor 35 Jahren begann die Erfolgsgeschichte des Porzer Inselfestes mit dem Gedanken eines CDU-Familientages auf der Zündorfer Groov. Aus diesem ersten Fest wurde schnell eine Porzer Tradition. Heute ist die Veranstaltung nicht mehr wegzudenken. Mittlerweile ist das Porzer Inselfest das größte Volksfest Deutschlands, das von der CDU organisiert wird. In diesem Jahr erwartet die Gäste erstmals ein „Afrikanischer Markt“ mit Verkaufsständen und Vorführungen. Wichtigste Bestandteile waren und sind seit Jahrzehnten die Kirmes auf dem Festplatz, der Markt rund um das Nepomuk- und Kriegerdenkmal sowie die zentrale Bühne mit einem attraktiven Programm.

Traditionelle Eröffnung ist wie immer an Christi Himmelfahrt (17. Mai). Punkt 11.00 Uhr werden die Kölsch-Fässer angestochen. Stimmungsvoller Ausklang ist das Abschlussfeuerwerk am Sonntagabend.

Feiern Sie gemeinsam mit der großen Porzer CDU-Familie zum 35. Mal auf der Groov - genießen Sie das vielfältige Angebot.

Programmhinweise finden Sie unter www.porzer-inselfest.de

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CDU-Fraktion fordert Abbau von Stabsstellen und Referaten Admin3 http://www.cdu-koeln.de/news.1182.html http://www.cdu-koeln.de/news.1182.html Mon, 14 May 2012 16:46:37 +0000 „Blähbauch“ verschlingt jährlich rund 18 Millionen Euro

Zur Sitzung des Finanzausschusses am heutigen Montag, 14. Mai, hat die CDU-Fraktion den hohen Res-sourcenaufwand der Stadtverwaltung hinterfragt. Vor dem Hintergrund der andauernden Finanzmisere der Stadt fordert sie Transparenz bei den Personal- und Sachausgaben, die sich die Stadt zusätzlich zu den normalen Arbeitsebenen wie Dezernaten, Ämtern und Abteilungen leistet.

„Aus der Antwort der Verwaltung wird deutlich, dass sich hinter den verschiedenen Stabs- und Geschäftsstellen, Büros und Referaten der Verwaltung rund 230 Stellen und 17,9 Millionen Euro Sach- und Personalkosten verbergen“, erklärt Karl Jürgen Klipper, finanzpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion. Er kritisiert: „Dabei werden viele durchaus sinnvolle, in Zeiten klammer Kassen jedoch zu überdenkende Aufgaben und Budgets erfasst, die einen unnötigen ‚Verwaltungsblähbauch’ schaffen. So stellt sich beispielsweise die Frage, ob das Thema ‚Gleichstellung’ mit acht Beschäftigten und rund 700.000 Euro betreut werden muss, während der Datenschutzbeauftragte alleine klar kommt? Bedarf es neben einem eigenen Rechtsamt zusätzlicher ‚Prozessabteilungen’ zum Beispiel im Kassen- und Steueramt und in der Bauverwaltung, die dort mit 16 Mitarbeitern und 1,3 Millionen Euro zu Buche schlagen? Ist es angesichts der freien Träger und des vielfältigen bürgerschaftlich Engagements in diesen Bereichen unbedingt notwendig, bei der Stadt ein interkulturelles Referat sowie ein Referat für Lesben, Schwule und Transgender zu führen?“

Winrich Granitzka, Vorsitzender der CDU-Fraktion, beklagt: „Seit Oktober 2011 haben der OB und die Kämmerin keine neuen Vorschläge zur Haushaltskonsolidierung vorgelegt. Auch der oft angekündigte Aufgabenabbau bei der Stadt erhält keine Konturen. Mit einem strukturellen Haushaltsdefizit über 300 Millionen gerät die Stadt dabei immer tiefer in die Krise.“

Klipper zeigt sich überzeugt, ein Haushaltssicherungskonzept lasse sich ohne deutliche Sparakzente nicht mehr vermeiden. Er fordert: „Es darf kein weiters Zögern und Zaudern geben. Es ist an der Zeit, mit Transparenz und Offenheit für einen nachvollziehbaren und wirksamen Aufgabenabbau, insbesondere bei bürgerfernen Tätigkeiten zu sorgen. Nur so lässt sich langfristig die Handlungsfähigkeit unserer Stadt auch über das Jahr 2012 hinaus sichern!“

Die Antworten auf eine entsprechende Anfrage zum Aufwand bei den städtischen Dezernaten stehen übrigens noch aus...


gez. Stefan Götz
Fraktionsgeschäftsführer


Foto: Fraktionsvorsitzender Winrich Granitzka, Ratsmitglied Karl Jürgen Klipper (v.l.)

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Kölner Schulen und Kindertagesstätten schmutzig wie eh und je? Admin3 http://www.cdu-koeln.de/news.1181.html http://www.cdu-koeln.de/news.1181.html Mon, 14 May 2012 12:29:16 +0000 CDU fragt nach, ob die zugesagte Aufstockung des Reinigungsetats erfolgt ist

Es gibt kaum einen Kindergarten oder eine Schule in Köln, die nicht regelmäßig die Eltern auffordert, sich zu gemeinsamen Putzaktionen einzufinden. Dennoch ist der Reinigungszustand der meisten Einrichtungen beklagenswert.

Die CDU-Fraktion hatte daher im Dezember 2011 beantragt, den Reinigungsetat um 2 Millionen Euro aufzustocken. Rot-Grün lehnte den Antrag ab, Stadtdirektor Guido Kahlen sagte aber immerhin zu, zusätzlich 1,5 Millionen Euro für die Reinigung städtischer Schulen und Kindertagesstätten bereitzustellen. Die CDU-Fraktion vermutet, dass er dieses Versprechen bis dato nicht eingelöst hat. „Unsere Kinder spielen und lernen in Räumen, die oftmals so schmutzig sind, dass sich die Verantwortlichen dafür schämen sollten. Doch statt endlich aktiv zu werden, scheint sich der Stadtdirektor im Nichtstun zu üben“, kritisiert Winrich Granitzka, Vorsitzender der CDU-Fraktion. Er kündigt an: „Wir werden in der morgigen Ratssitzung nachfragen, ob die Zusetzung des Mehrbetrags zwischenzeitlich realisiert wurde. Weiterhin wollen wir erfahren, welcher Reinigungsstandard bei der anstehenden Vertragsvergabe zugrunde gelegt wird.“

Granitzka betont, Kinder und Jugendliche bräuchten für ihre Entwicklung ein sauberes, hygienisches und ordentliches Lern- beziehungsweise Betreuungsumfeld. Dafür setze sich die CDU-Fraktion weiterhin mit aller Vehemenz ein.

Hier finden Sie die Anfrage der CDU-Fraktion in der Ratssitzung am 15. Mai 2012.


gez. Stefan Götz
Fraktionsgeschäftsführer


Foto: IGS Holweide

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SPD verschwendet Sitzungsgelder Admin3 http://www.cdu-koeln.de/news.1180.html http://www.cdu-koeln.de/news.1180.html Fri, 11 May 2012 11:50:23 +0000 Das Gesetz über ein neues Kommunales Finanzmanagement für Gemeinden in NRW verpflichtete die Gemeinden, ihre Rechnungslegung umzustellen. Zum Umstellungsstichtag mussten die Kommunen eine Eröffnungsbilanz aufstellen, die alle Vermögensgegenstände und Schulden erfasst. Vier Jahre nach der Umstellung des städtischen Finanzmanagements auf das neue Haushaltssystem hat Kämmerin Gabriele Klug der Politik nun endlich die Eröffnungsbilanz zum 1. Januar 2008 vorgelegt.

Am gestrigen Donnerstag, 10. Mai, fand eine Sondersitzung des Rechnungsprüfungsausschusses statt, in der die Politik die Bilanz prüfen und beschließen sollte. Dies verweigerte die SPD jedoch in der Sitzung. „Da die Eröffnungsbilanz die einzige Beschlussvorlage dieser Sondersitzung war, hat die Stadt das Sitzungsgeld völlig umsonst gezahlt“, entrüstet sich Helmut Jung, Vorsitzender des Rechungsprüfungsausschusses, und kritisiert: „Die Fraktionen hatten ausreichend Zeit, sich mit der Eröffnungsbilanz zu beschäftigen, insofern ist mir völlig unverständlich, weshalb die SPD auf mehr Beratungszeit und der Einberufung einer erneuten Sondersitzung bestanden hat. So verschleudert man öffentliche Mittel und missbraucht die kostbare Zeit städtischer Führungskräfte und ehrenamtlicher Politiker!“

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Kritik: „Geschäftsprozess-Optimierungs-Vorlage“ verfehlt ihr Ziel Admin3 http://www.cdu-koeln.de/news.1179.html http://www.cdu-koeln.de/news.1179.html Fri, 11 May 2012 10:11:34 +0000 CDU fordert effiziente Vorschläge statt weitere Ansätze zur Bürokratisierung

Für die Sitzung des Rates am 15. Mai 2012 hat die CDU-Fraktion einen Änderungsantrag zur Beschleunigung der städtischen Bauprojekte und Vergabeprozesse gestellt. „Die von Stadtdirektor Guido Kahlen vorgelegte ‚Beschleunigungsvorlage’ verdient nicht ihren Namen und erfüllt in keiner Weise die Erwartungen an modernes Verwaltungshandeln“, kritisiert Winrich Granitzka, Vorsitzender der CDU-Fraktion. Er führt aus: „Statt Verfahren zu straffen, Kompetenzen und damit Eigenverantwortung zu stärken und somit für schnelle, einfache und transparente Entscheidungen zu sorgen, wirken die Vorschläge wie ein weiterer Ansatz zur Bürokratisierung.“

Birgit Gordes, CDU-Ratsmitglied und Vorsitzende des Bauausschusses, nennt die wesentlichen Forderungen der CDU-Fraktion: „Die Beteiligung der politischen Gremien muss auf das notwendige Maß reduziert werden. Durch die dauerhafte Anhebung und Vereinheitlichung von Wertgrenzen und die Konzentration von Entscheidungskompetenzen muss auch der Verwaltungsaufwand deutlich herabgesetzt werden. Vor allem aber muss das Personal in der Fachverwaltung von unnötigen Aufgaben entlastet und darauf geachtet werden, benötigte Personalressourcen langfristig adäquat aufzubauen.“

Die CDU-Fraktion fordert zudem, die Landesregierung solle die im Zusammenhang mit dem Konjunkturpaket II eingeführten Verfahrenserleichterungen aufrecht erhalten und die heraufgesetzten Wertgrenzen für die Wahl der Vergabeart dauerhaft einführen.

„Der Rat hat es in der Hand, dafür zu sorgen, dass viele Bauvorhaben in unserer Stadt deutlich an Fahrt gewinnen“, erklärt Gordes und ergänzt: „Dadurch lässt sich auch eine Menge Geld sparen. Das sind gewichtige Argumente für eine breite politische Unterstützung unseres Änderungsantrags!“

Hier finden Sie den Änderungsantrag der CDU-Fraktion in der Ratssitzung am 15. Mai 2012.


gez. Stefan Götz
Fraktionsgeschäftsführer


Foto: Ratsmitglied Birgit Gordes

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CDU begrüßt längere Beitragsfreiheit in Kitas Admin3 http://www.cdu-koeln.de/news.1178.html http://www.cdu-koeln.de/news.1178.html Thu, 10 May 2012 15:01:44 +0000 Vorgehen von Jugenddezernentin Agnes Klein stößt auf scharfe Kritik

Jugenddezernentin Dr. Agnes Klein hat dem Jugendhilfeausschuss am heutigen Donnerstag, 10. Mai, in der Sitzung eine Vorlage auf den Tisch gelegt, die darauf zielt, den beitragsfreien Zeitraum vor der Einschulung von zwölf auf 18 Monate auszuweiten.

Dr. Nils Helge Schlieben, jugendpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion, begrüßt, dass damit ein weiterer Schritt in Richtung einer generellen Beitragsfreiheit für den Besuch einer Kindertagesstätte getan ist. „Eben dies fordert die CDU schon seit Jahren“, erklärt Schlieben, kritisiert jedoch die Art und Weise, wie die Dezernentin – drei Tage vor der Landtagswahl – versucht, diese Satzungsänderung per Tischvorlage durchzusetzen, um ihrer Partei ein paar dringend benötigte zusätzliche Wählerstimmen zu bescheren.

„Das ist billiges Wahlkampfgetöse und alles andere als seriöses Verwaltungshandeln“, empört sich Schlieben. Er zeigt sich fassungslos darüber, dass Agnes Klein nach ihrer Ankündigung in den Medien, die Beitragsfreiheit ausweiten zu wollen, fast zwei Wochen benötigt hat, dem zuständigen politischen Gremium einen entsprechenden Beschlussvorschlag zu präsentieren, die Ratsmitglieder dann aber innerhalb weniger Minuten entscheiden sollten, ob sie diese mehrere Millionen Euro teure Neuregelung verantworten können.

„Die CDU-Fraktion steht für eine seriöse Haushaltspolitik. Wir fassen keinen Beschluss, ohne wenigstens die Vorlage lesen und prüfen zu können. Das betrifft insbesondere die Finanzierung, schließlich haben wir derzeit weder in Köln noch im Land einen gültigen Haushalt“, betont Schlieben. Er erläutert: „Die CDU hat darauf bestanden, dass heute kein Beschluss gefasst, sondern die Entscheidung vertagt wird, damit die Vorlage seriös beraten werden kann. Wenn sie im nächsten Jugendhilfeausschuss beschlossen wird, ist das noch immer rechtzeitig vor Beginn des neuen Kitajahres.“


gez. Stefan Götz
Fraktionsgeschäftsführer


Foto: Kindertagesstätte in Köln, Ratsmitglied Dr. Nils Helge Schlieben

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Wahlkampfendspurt mit Annegret Kramp-Karrenbauer und Norbert Röttgen in Köln Admin1 http://www.cdu-koeln.de/news.1177.html http://www.cdu-koeln.de/news.1177.html Thu, 10 May 2012 14:09:36 +0000 Der Landtagswahlkampf biegt in die Zielgerade ein. Die Kölner CDU freut sich, dass Norbert Röttgen am Samstag, dem 12. Mai nach Köln kommen wird. Ab 11.00 Uhr wird der Spitzenkandidat der nordrhein-westfälischen Union am Canvassing-Stand der Kölner CDU auf der Schildergasse (vor dem Kaufhof) den Wahlkampfendspurt einläuten.

Unterstützt wird er dabei von der frischgewählten Ministerpräsidentin des Saarlands, Annegret Kramp-Karrenbauer.


Unsere Kandidatinnen und Kandidaten zur NRW-Wahl 2012

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Ursula von der Leyen beeindruckt von Kölner Microsoft-"Rheinau-Art-Office" Admin1 http://www.cdu-koeln.de/news.1176.html http://www.cdu-koeln.de/news.1176.html Tue, 08 May 2012 16:07:31 +0000 Bei einem Blitzbesuch in Köln hat sich die Bundesministerin für Arbeit und Soziales, Ursula von der Leyen, beeindruckt von der "neuen Welt des Arbeitens" in der Kölner Niederlassung von Microsoft Deutschland im Rheinau-Hafen gezeigt. Die Ministerin besuchte die Kölner Niederlassung auf Anregung der beiden CDU-Politikerinnen Ursula Heinen-Esser, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium, und Andrea Verpoorten, medienpolitische Sprecherin und Internet-Beauftragte der NRW-CDU-Landtagsfraktion.

Die Direktorin "Human Resources" von Microsoft Deutschland, Brigitte Hirl-Höfer, und der Kölner Microsoft-Niederlassungsleiter, Paul Meier, früherer Weltklasse-Leichtathlet, erläuterten den Politikerinnen Gebäudearchitektur und technologische Ausstattung des "Rheinau-Art-Office." Keinerlei bauliche oder technische Barrieren sollen den 360 Kölner Mitarbeitern bei der Kommunikation und beim Informationsaustausch im Wege stehen. Klassische Kommunikationslösungen wie Telefon, Fax, E-Mail sind dabei mit Video und anderen modernen IT-Systemen vernetzt - bei weitgehend freier Arbeitszeitgestaltung und einer besonderen Förderung qualifizierter Frauen. "Es ist für mich sehr beeindruckend, was ich heute sehe und höre," betonte Ministerin von der Leyen, während Staatssekretärin Heinen-Esser besonders die "innovative Unternehmenskultur" hervorhob. Andrea Verpoorten ergänzte: "Ich bin stolz darauf, dass wir im Kölner Süden auch in diesem Bereich an der Spitze des Fortschritts stehen."

Foto: Besuch bei Microsoft Köln: Unser Bild zeigt von l.n.r. Brigitte Hirl-Höfer, Direktorin Human Resources Microsoft Deutschland, Andrea Verpoorten, CDU-Landtagskandidatin im Kölner Süden, die Bundesministerin für Arbeit und Soziales, Ursula von der Leyen, die Parlamentarische Staatsekretärin im Bundesumweltministerium, Ursula Heinen Esser, CDU-Landtagskandidatin in Köln-Mitte und den Kölner Microsoft-Niederlassungsleiter und früheren Weltklasse-Zehnkämpfer, Paul Meier, WM-Dtitter 1993.


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Julia Klöckner unterstützt Julius Knappertsbusch und Ursula Heinen-Esser im Landtagswahlkampf Admin1 http://www.cdu-koeln.de/news.1175.html http://www.cdu-koeln.de/news.1175.html Tue, 08 May 2012 12:22:58 +0000 Eine Woche vor der Landtagswahl ging die Landesvorsitzende der CDU
Rheinland-Pfalz, Julia Klöckner, hart mit der gescheiterten rot-grünen
Landesregierung in NRW und der SPD-Landesregierung in Rheinland-Pfalz ins
Gericht. Auf Einladung der beiden Kölner Landtagskandidaten Ursula
Heinen-Esser und Julius Knappertsbusch zeigte sie sich im Kölner Filmhaus
überzeugt davon, dass es nach der Schuldenpolitik und dem verfassungswidrigen Haushalt von rot-grün in Nordrhein-Westfalen nur mit
der CDU eine gute Zukunft für das Land gibt.

Die CDU setzte nicht auf ausufernde Schulden, sondern wolle eine Schulden-bremse nach Bundesvorbild in der Landesverfassung verankern. Auch in der Verkehrs-, Umwelt- und Sozialpolitik sprach sie SPD-Ministerpräsidentin Kraft und ihrer Mannschaft jegliche Kompetenzen ab.

Bild: V.l.n.r. Bernd Petelkau, Ursula Heinen-Esser MdB, Julia Klöckner MdB und Julius Knappertsbusch (Foto: niki.siegenbruck.de, Köln)


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Finanzstaatssekretär unterstützt Kölner CDU und Andrea Verpoorten Admin1 http://www.cdu-koeln.de/news.1174.html http://www.cdu-koeln.de/news.1174.html Mon, 07 May 2012 14:52:10 +0000 Der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesfinanzministerium, Steffen Kampeter (CDU), hat sich mit Nachdruck für einen Regierungswechsel in Nordrhein-Westfalen und einen Kurswechsel in der NRW-Finanzpolitik ausgesprochen. Auf einer Veranstaltung der Köln-Bonner Sektion des Wirtschaftsrates der CDU e.V. betonte der Schäuble-Vertraute: "Die bisherige rot-grüne Landesregierung ist an ihrer verantwortungslosen Schuldenpolitik gescheitert. Es ist Zeit für einen Neuanfang!" Unser Bild zeigt Kampeter (links) gemeinsam mit der CDU-Kandidatin im Kölner Süden, Andrea Verpoorten, und dem Vorsitzenden der Wirtschaftsrats-Sektion, Eldach-Christian Herfeldt.

Lobende Worte fand der Finanzexperte, der bei einem CDU-Wahlsieg neuer NRW-Finanzminister werden soll, für die Landtagskandidatin Andrea Verpoorten: "Sie hat sich innerhalb kürzester Frist auch überregional als medienpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion einen Namen gemacht.“


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Die Oper – ein Trauerspiel? Admin3 http://www.cdu-koeln.de/news.1173.html http://www.cdu-koeln.de/news.1173.html Sat, 05 May 2012 10:39:34 +0000 Wer die Macht will, sollte auch die Verantwortung übernehmen

Seit Sommer 2011 weist der Opernintendant Uwe Eric Laufenberg darauf hin, dass keine Sänger für die Oper verpflichtet werden können. Es fehlt nicht nur am Geld, es fehlt die Entscheidung der politischen Mehrheit. Rot /Grün kann oder will die erforderlichen Beschlüsse nicht fassen.

Wer die Bühnen der Stadt Köln für rund 250 Mio. Euro saniert, sollte sich vorher überlegen, ob er eine Oper will oder nicht. Erst bauen und dann zaudern, wenn es um die Inhalte geht, zeigt wie gedankenlos mit dem Geld der Bürger umgegangen wird. Es ist die Aufgabe der örtlichen Politik vor jeder Investition die Frage zu stellen, was es der Stadt nützt. Wir als CDU haben diese Frage vorab gestellt. Für uns gab und gibt es gute Gründe für eine Oper.

Opernaufführungen in Shanghai und Peking haben Köln in ganz China bekannt gemacht. Die Inszenierung einer Stockhausenoper wurde weltweit beachtet. Kölner Aufführungen werden in der überregionalen Presse gelobt. Die Oper schafft für Köln ein positives Bild sowohl überregional, als auch international. Welche Werbung für Köln kann besser sein?

Köln ist eine Stadt mit vielfältigem Angebot. Eine Metropolregion im Zentrum Europas. Eine der wenigen noch wachsenden Städte Deutschlands. Innovation, Kreativität, Vielfalt, dies sind die Grundlagen für wirtschaftliche Weiterentwicklung. Gerade diese Vielfalt auch im kulturellen Bereich macht Köln so einzigartig und damit attraktiv als Standort für Unternehmen. Die national und international bekannte Oper zu schließen wäre ein fatales Zeichen des Niedergangs.

Mit über 700 Mitarbeitern ist die Oper ein wichtiger Arbeitgeber in der Region. Als bundesweit bekannte, kulturelle Spielstätte wirkt sie als Anziehungspunkt auch für andere Kulturschaffende, die sich in Köln ansiedeln. Sie ist ein Symbol für die Kulturmetropole Köln.

Dies alles zeigt, welche herausragende Rolle die Oper für die Stadt Köln spielt.

Unsere Bitte lautet daher: Unterstützen Sie die Initiative für die Kölner Oper unter:
www.openpetition.de/petition/online/wir-fuer-unsere-oper-koeln

Lassen Sie nicht zu, dass kleinkarierte Machtspielchen dieses Aushängeschild Kölns beschädigen.


Foto: Ratsmitglied Katharina Welcker, Oper Köln

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„Lebenswerte Stadt – Natur und städtisches Leben ohne Widerspruch“ Admin3 http://www.cdu-koeln.de/news.1172.html http://www.cdu-koeln.de/news.1172.html Fri, 04 May 2012 12:33:51 +0000 CDU-Fraktion erfragt mögliche Teilnahme am städtebaulichen Wettbewerb

In der nächsten Sitzung des Stadtentwicklungsausschusses (14. Mai 2012) stellt die CDU-Fraktion einige Anfragen zum städtebaulichen Wettbewerb „Lebenswerte Stadt – Natur und städtisches Leben ohne Widerspruch“.

Die CDU-Fraktion möchte erfahren, ob der Verwaltung der Wettbewerb überhaupt bekannt ist. Außerdem erfragt die Fraktion, ob die Stadt Köln eine Teilnahme am Wettbewerb als sinnvoll erachtet und welche Projekte sich aus stadtentwicklungspolitischer Sicht für eine Teilnahme eignen würden.

Die CDU-Fraktion würde es sehr begrüßen, wenn die Stadt Köln an diesem Wettbewerb teilnehmen würde.

Die Deutsche Umwelthilfe und die Stiftung "Lebendige Stadt" rufen die Städte und Gemeinden auf zur Teilnahme am Wettbewerb "Lebenswerte Stadt - Natur und städtisches Leben ohne Widerspruch". Die Initiatoren suchen kreative Stadtentwicklungsprojekte, die städtisches Grün fördern und dabei die Bevölkerung aktiv einbeziehen.

Es werden insgesamt sechs Siegerprojekte ausgewählt und im Rahmen eines Fachkongresses im Mai 2013 ausgezeichnet. Die Stiftung hat den Gesamtpreis mit 30.000 € dotiert, wobei der Gesamtsieger ein Preisgeld von 15.000 € und die übrigen Gewinner je 3.000 € erhalten. Weitere Informationen sind auf der Homepage www.duh.de/lebenswertestadt.html verfügbar.

Hier finden Sie die Anfrage der CDU-Fraktion in der Sitzung des Stadtentwicklungsausschusses am 14. Mai 2012.


gez. Stefan Götz
Fraktionsgeschäftsführer


Foto: Blick vom Rheinpark auf den Kölner Dom

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Kunst im Rathaus: Internationale Kunstagentur „Zarifa Art“ stellt aus Admin3 http://www.cdu-koeln.de/news.1171.html http://www.cdu-koeln.de/news.1171.html Fri, 04 May 2012 02:31:22 +0000 „Die Kunst ist international, sie bringt die Völker und Kulturen näher“, lautet die Devise der internationalen Kunstagentur Zarifa Art. Von sieben Künstlern gegründet, gehören ihr heute mehr als 50 Maler, Architekten und Bildhauer an. Deren Werke werden europaweit ausgestellt.

Um diese internationale Kunst zu präsentieren, hat die CDU-Fraktion im Rat der Stadt Köln am 25. April 2012 erneut zu einer Vernissage ins Historische Rathaus eingeladen.

Die Agentur Zarifa Art stellt der Fraktion in den kommenden Wochen eine beeindruckende Vielzahl und Vielfalt von Werken vor, die alle eine gemeinsame Zielsetzung haben: Sie wollen Begeisterung schaffen und hierdurch Verbindungen aufbauen!

Winrich Granitzka, Vorsitzender der CDU-Fraktion im Rat der Stadt Köln, zeigte sich über die aktuelle Kunstausstellung sichtlich begeistert.

„Wenn Sie wie ich bereits die Gelegenheit hatten, an den vielfältigen Werken der Künstlerinnen und Künstler entlang zu flanieren werden Sie – so wie ich auch – sofort erkannt haben, dass wir uns hier und heute über eine ganz besonders gelungene Ausstellung freuen dürfen. So unterschiedlich die Bilder uns Skulpturen auch sind – sie alle haben mich sehr beeindruckt und ich bin sicher, dass es Ihnen genauso geht!“, so Granitzka.

Die Ausstellung kann noch bis zum 31. Mai 2012 besichtigt werden:
Montag bis Donnerstag von 8 bis 16 Uhr, Freitag von 8 bis 12 Uhr. Samstag und Sonntag ist die Ausstellung geschlossen.









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