Weniger Müll.

Erfolgreiche Aktionen wie „Kölle putzmunter" haben dazu beigetragen, dass das Umweltbewusstsein in Köln stetig gestiegen ist. Dennoch steht in einigen Teilen der Stadt eine intensive Reinigungsleistung einer wachsenden Vermüllung entgegen. Wir fordern mehr Prävention, stärkere Kontrollen und schärfere Sanktionen gegen Müllsünder! Um gegenzusteuern, fordern wir mittelfristig die Verdopplung der Kontrolldichte und die Erhöhung der Bußgelder. Außerdem: Mehr öffentliche – auch kostenlose – Toilettenangebote nicht nur im Innenstadtbereich.

Sicher fühlen.

Bürger und Touristen fühlen sich nur wohl in der Stadt, wenn sie sich auch sicher fühlen. Sicherheit ist in erster Linie Aufgabe der Polizei. Deshalb unser Appell an die Landesregierung, das Polizeipersonal in der einzigen Millionenstadt des Landes aufzustocken. Aber auch die Stadtverwaltung kann mehr tun, damit sich Kölnerinnen und Kölner und ihre Gäste sicherer fühlen. Die Verwaltung soll sog. Angsträume beseitigen und bei künftigen Planungen gar nicht erst entstehen lassen. Weiterhin fordern wir den Ausbau der erfolgreichen Ordnungspartnerschaft mit der Polizei und eine wirksame Einbindung des „Haus des Jugendrechts" in bestehende Programme der Landesregierung. Für Köln fordern wir, dass erzieherische Maßnahmen im Jugendverfahren beschleunigt, konzentriert und kooperativ durchgeführt werden. Vor allem bei jugendlichen Ersttätern muss schnell und bestimmt reagiert werden, damit kriminelle Karrieren gar nicht erst entstehen. Dazu fordern wir Polizei, Justiz, Jugendamt, Schulen und betroffene Familien zu einer engen Zusammenarbeit auf.


Thematische Ansprechpartner im Vorstand der CDU Köln:

  • N.N.

Beteiligte Arbeitskreise der CDU Köln:

  • Sicherheit