Veedel stärken.

Die Vielfalt der Veedel macht Köln so lebens- und liebenswert. Deren Vernetzung wollen wir weiter ausbauen. Dazu gehören sowohl präventive Maßnahmen als auch konkrete Hilfsangebote für Ausländer, Kinder und Jugendliche, Familien und Senioren. Damit wollen wir die
Lebensbedingungen vor Ort weiter verbessern und das soziale Miteinander stärken. Auch die aktive Einbeziehung und Förderung der Älteren und von Menschen mit Migrationshintergrund wollen wir forcieren, z.B. durch den bedarfsgerechten Ausbau von Familienzentren. Die CDU ist gleichermaßen der Partner für Menschen in Not und für diejenigen, denen Köln eine neue Heimat ist. Besonders um diejenigen Deutschen, die als Spätaussiedler noch nicht ausreichend bei uns umsorgt sind, wird sich die CDU Köln verstärkt kümmern.

Familien. Freundlich.

Die CDU ist die Partei der Familien, und Familien mit Kindern sind in Köln willkommen. Ein ausgeglichener Generationenmix ist wichtig für eine lebens- und liebenswerte Stadt. Wir stehen für Stabilität bei den Kindergartenbeiträgen. Der Einsatz von Tagesmüttern ist zu erhöhen, um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu gewährleisten.

Mehr Platz. Mehr Freude.

Für kinderreiche Familien müssen in Köln größere Wohnungen geschaffen werden. Wir werden die Ausweisung von Wohngebieten für bezahlbare Reihen-, Doppel- und Einfamilienhäuser weiter vorantreiben. In Neubaugebieten müssen noch mehr Kinderspiel- und Bolzplätze bei der Planung berücksichtigt werden. Auf Initiative der CDU Köln gibt es inzwischen zahlreiche Spielplatzpatenschaften. Diese Initiative muss weiter ausgebaut werden. Die CDU Köln spricht sich eindeutig für den Erhalt der vorhandenen Jugendeinrichtungen und -zentren aus und fordert eine stärkere Einbindung und Partizipation von Kindern, Jugendlichen und Jugendverbänden in Entscheidungsprozesse.
Ebenso müssen ausreichende Wohnräume für Studenten geschaffen werden.

Nicht alt aussehen.

Der demografische Wandel wird auch vor Köln nicht haltmachen: Bedarfsgerechter Ausbau häuslicher, stationärer und ambulanter Pflegeangebote und sozialer Dienste, Einführung einer kostenlose und zertifizierte Tauschbörse für Wohnungen (Familienwohnung gegen altersgerechte Wohnung), Förderung des generationenübergreifenden und betreuten Wohnens.

Am Leben teilhaben.

Eine körperliche oder geistige Behinderung darf in Köln kein Nachteil sein. Wir fordern die konsequente Integration behinderter Menschen in das Alltags- und Arbeitsleben. Dazu muss der öffentliche Raum in Köln so gestaltet werden, dass sich auch Menschen mit Behinderungen darin selbstverständlich und angstfrei bewegen können. Die CDU setzt sich für eine optimale Frühförderung behinderter Kinder von Geburt an ein. Wir wollen, dass betroffene Eltern und Familien mit Hilfsangeboten wirksam unterstützt werden. Wir fordern die Stadt Köln und die von ihr beeinflussten Unternehmen dazu auf, mehr Menschen mit Behinderungen einzustellen, denn bezahlte Arbeit ist ein wesentlicher Teil der Menschwürde.


Thematische Ansprechpartner im Vorstand der CDU Köln:

  • Uwe Kaven (Soziales Köln)
  • Ursula Gärtner
  • Christoph Klausing
  • Bernd Ensmann (Seniorengerechtes Köln)
  • Teresa DeBellis (Familie)

Beteiligte Arbeitskreise der CDU Köln:

  • Familie / Kita
  • Gesundheit und soziale Dienste