Nach Aus der Internationalen Friedensschule muss Dezernentin Dr. Klein nun endlich handeln

„Jetzt lassen wir keine Ausreden mehr zu. Schuldezernentin Dr. Agnes Kein muss nach dem Aus der internationalen Friedensschule nun endlich handeln und Schulplätze schaffen“, betonen die CDU-Ratsmitglieder Teresa De Bellis-Olinger und Bernd Petelkau.

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CDU-Fraktion begrüßt Pläne – Ein deutlicher Gewinn für den Verkehr und den Städtebau

„Ein Tunnel für die Ost-West-Achse bis zum Heumarkt ist die einzig sinnvolle Lösung. Wir stellen das Signal für diese Pläne gerne auf Grün.

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CDU-Fraktion fordert, dass die Bezirksregierung städtische Kosten für Blitzer-Fiasko vollständig erstattet

„Die zu unrecht bestraften Autofahrer aus dem Blitzer-Fiasko auf der A3 müssen ihr Geld zurückerhalten. Das haben wir immer gefordert. Mit dem freiwilligen Rückzahlungsprogramm hat die Verwaltung nun einen schnellen und unbürokratischen Weg aufgezeigt.

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CDU und Grüne erfragen Zahlen, Daten, Fakten, um perspektivisch die Tanzszene zu stärken

„Köln könnte eine Stadt des Tanzes sein!“ Davon ist Dr. Ralph Elster, kulturpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion im Rat der Stadt Köln, überzeugt. „Fast die Hälfte aller Tänzerinnen und Tänzer in Nordrhein-Westfalen leben in Köln. Zwei Hochschulen bilden auf höchstem Niveau den Nachwuchs für unsere sehr aktive Tanzszene aus.

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CDU und Grüne wollen kürzere Reinigungsintervalle für Fenster prüfen lassen

„Die Fenster an Kölner Schulen müssen dringend häufiger gereinigt werden“, sagt Dr. Helge Schlieben (CDU), Vorsitzender des Schulausschusses: „Aktuell werden die Fenster außen nur alle 15 Monate gesäubert, innen erfolgt überhaupt keine zentrale Reinigung durch die Stadt. Das ist ein Zustand, der so nicht haltbar ist - nicht nur aus ästhetischen, sondern vor allem aus hygienischen Gründen.“

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CDU-Fraktion hinterfragt das System zur Schuldnerberatung in Köln

„Überdurchschnittlich viele Kölner sind überschuldet. Zu diesem Ergebnis ist der Schuldneratlas 2016 des Inkassounternehmens Creditreform gekommen. Wir wollen nun wissen wie gut das System der Schuldnerberatung in der Stadt aufgestellt ist“, sagt Christoph Klausing, Vorstand der CDU-Fraktion: „Klar ist, dass es für Menschen, die von Sozialleistungen leben, bereits eine Vielzahl an Hilfen gibt.

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CDU-Fraktion begrüßt Initiative der Oberbürgermeisterin zur Einführung einer Ehrenamtskarte

„Köln braucht endlich auch eine Ehrenamtskarte“, sagt Christoph Klausing, Vorstand der CDU-Fraktion: „Daher haben wir uns sehr gefreut, dass Oberbürgermeisterin Henriette Reker eine entsprechende Initiative noch für dieses Jahr angekündigt hat. Wir begrüßen das ausdrücklich und werden sie bei diesem Vorhaben unterstützen. Eine Ehrenamtskarte drückt vor allem die große Wertschätzung für die Menschen aus, die sich auf vielfältige Weise in unserer Stadt engagieren. Für uns ist das eine Ehrensache und Herzensangelegenheit.“

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CDU-Fraktion lobt konsequentes Einschreiten für sichere Silvesterfeierlichkeiten

„Die Einsatzkräfte und Helfer haben in der Silvesternacht einen richtig guten Job gemacht. Dafür sind wir ihnen sehr dankbar“, sagt Dr. Ralph Elster, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der CDU im Rat der Stadt Köln: „Die Kritik an der Polizeiarbeit halte ich unterdessen für haarsträubend und völlig verfehlt. Die Kontrollen waren weder anlasslos noch willkürlich. Im Gegenteil: Die Polizisten sind konsequent eingeschritten und haben dafür gesorgt, dass die Menschen in Köln ein weitgehend friedliches Silvesterfest feiern konnten. Statt zu kritisieren, möchten wir einfach Danke sagen“, so Ralph Elster (Foto).

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Lesen Sie ab jetzt die neuen Ausgaben der "Stadt & Rat", gern online auf dieser Homepage, in der wir jeweils einige der wichtigen Themen für Sie zusammenfassen.

In der aktuellen Ausgabe lesen Sie:

  • Schweigeminute für die Opfer der Berliner Amokfahrt
  • Zustimmung zur Erweiterung des 1. FC Köln Trainingsgeländes
  • Köln in einem guten Licht: Die Silvester-Multimediaprojektion am Dom

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CDU, Grüne und FDP bringen das Stadtentwicklungskonzept Wohnen auf den Weg

Es war eine Mammutaufgabe für die Verwaltung, aber vor allem für die ehrenamtlichen Ratsmitglieder. Im Stadtentwicklungskonzept Wohnen hatte das Dezernat für Stadtentwicklung, Bauen und Verkehr Flächenpotenziale ermittelt und beschrieben. In den vergangenen Wochen und Monaten haben sich die Politiker/innen mit jedem einzelnen Grundstück in den rund 140 sogenannten Flächenpässen befasst und nun über 100 Flächen beschlossen.

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Aktuelles

Aktuelles aus dem Rathaus