Bernd Petelkau einstimmig als Vorsitzender wiedergewählt

Die CDU-Fraktion im Rat der Stadt Köln ist voll in ihrer Rolle als gestaltende Kraft in der Stadtpolitik angekommen. In der Sitzung am 28.09.2016 hat die Fraktion nun ihre Führungsriege für die zweite Hälfte der Wahlperiode wie geplant neu gewählt und diese bis zum Ende der Wahlperiode bestätigt. Bernd Petelkau (Titelbild, links) wurde hierbei einstimmig als Vorsitzender wiedergewählt.

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Stadtvorstand im Kölner Rathaus mit Stadtdirektor Dr. Stephan Keller und Verkehrsdezernentin Andrea Blome vollzählig

Auf Vorschlag der CDU-Fraktion hat der Kölner Rat heute einstimmig Dr. Stephan Keller (Titelfoto) als neuen Stadtdirektor und Andrea Blome (Foto unten) als neue Verkehrsdezernentin das Vertrauen ausgesprochen und in ihre Ämter gewählt.

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Amtsleiterin aus Düsseldorf soll Köln mobil machen

Die CDU-Fraktion hat auf der heutigen Fraktionssitzung einstimmig beschlossen, die bisherige Leiterin des Verkehrsmanagements Düsseldorf dem Kölner Rat als neue Kölner Verkehrsdezernentin vorzuschlagen.

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CDU-Fraktion spricht sich für den profilierten Düsseldorfer Dezernenten Dr. Stephan Keller aus

Die CDU-Fraktion hat sich in ihrer gestrigen Sitzung – dem einstimmigen Votum der Findungskommission folgend – ebenfalls einstimmig dafür ausgesprochen, die Wahl von Dr. Stephan Keller (Titelfoto) für das Amt des Stadtdirektors zu unterstützen.

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Baubeginn im Februar 2017

Die Errichtung von zwei Erweiterungsbauten für das Elisabeth-von-Thüringen-Gymnasium und das Schiller-Gymnasium hat der Betriebsausschuss Gebäudewirtschaft der Stadt Köln am 05. September 2016 beschlossen, berichtet der Ausschussvorsitzende, Dr. Martin Schoser (CDU). Diese beinhalten eine Mensa, eine Bibliothek sowie Klassen-, Aufenthalts- und Fachräume. Die Baukosten in Höhe von 18,25 Mio. Euro umfassen auch die Kosten für die Großküche, die nach dem Verpflegungskonzept „Cook-and-Chill“ für maximal 400 Essen in drei Schichten ausgelegt ist.

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Ursula Gärtner: „Zusätzliche Kapazitäten in Marsdorf müssen JETZT effektiv genutzt werden!“

Im heutigen Sozialausschuss beauftragen die Fraktionen von CDU und Bündnis 90/ Die Grünen die Verwaltung per Dringlichkeitsantrag, zu prüfen, ob auf einem Gelände in Köln-Marsdorf kurzfristig eine temporäre Flüchtlingsunterkunft durch die Stadt errichtet werden kann.

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Niklas Kienitz: „Wir müssen alles dafür tun, junge Familien in Köln zu halten!“

Die aktuelle Analyse der jährlichen Einwohner- und Wanderungsstatistik belegt, dass Köln im vergangenen Jahr weiter gewachsen ist. Ende 2015 wurde ein Bevölkerungshöchsttand erreicht. Dieser ist vor allem auf die Zuwanderungen aus dem Aus- und Inland zurückzuführen. Es sind zwar immer noch mehr deutsche als ausländische Menschen zugezogen, allerdings hat etwa die gleiche Zahl Einwohner mit deutscher Herkunft Köln verlassen. Auffällig sind Abwanderungen junger Familien ins Umland, die auf knappen und teuren Wohnraum in Köln zurückzuführen sind.

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Dr. Jürgen Strahl: „Wir müssen die Chancen nutzen und rechtzeitig Strategien entwickeln!“

Die Briten haben mehrheitlich für einen Austritt aus der EU gestimmt. Auch wenn die Auswirkungen des Brexit auf Deutschland – und hier im speziellen auf Köln – noch nicht genau abzusehen sind, sollten dennoch schon heute Maßnahmen getroffen oder Planungen gemacht werden, um die negativen Effekte möglichst zu verringern und um Chancen zu nutzen.

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Niklas Kienitz: „Chance für eine stimmige Gesamtentwicklung nutzen und nicht kaputtreden!“

Der Hauptausschuss soll heute per Dringlichkeitsentscheidung festlegen, dass die bisherigen Planungen bezüglich der Entwicklung des Deutzer Hafens insofern geändert werden, als dass der Mühlenstandort an dieser Stelle aufgegeben und mit in die Gesamtplanung einbezogen wird. Die Ellmühle soll durch die Stadtentwicklungsgesellschaft moderne stadt gekauft werden. Dies ermöglicht eine deutlich optimierte städtebauliche Planung im Sinne der bisher gefassten Beschlüsse.

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CDU fordert Landesregierung in NRW auf, notwendige Verkehrsprojekte schneller zu realisieren

Es waren schöne Nachrichten für Köln: Endlich soll die seit langem geforderte Rheinbrücke im Kölner Süden gebaut werden. Das Projekt wurde vom Bund in der Priorität hochgestuft und eine Realisierung in absehbarer Zeit in Aussicht gestellt. Jetzt relativiert Landesverkehrsminister Michael Groschek den angestrebten Zeitplan und bremst die Hoffnung auf eine schnelle Umsetzung der Pläne.

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