Teresa De Bellis und Bernd Petelkau begrüßen Schul-Lösung für den Kölner Westen

„Es war wirklich nicht zumutbar: Viele Schüler sollten aus dem äußersten Westen lange Schulwege in den äußersten Süden oder Osten der Stadt in Kauf nehmen. Daher freuen wir uns sehr, dass unser Einsatz für eine wohnortnahe Lösung und damit für kürzere Schulwege nun erfolgreich war“, sagen die CDU-Stadtverordneten Terese De Bellis und Bernd Petelkau (Foto oben):

2014 DeBellis avaTeresa De Bellis„Wir begrüßen auch sehr, dass nach der Rettung der Internationalen Friedensschule nun den Eltern im Kölner Westen geholfen werden konnte, deren Kinder keinen wohnortnahen Platz an einer weiterführenden Schule erhalten haben.“

Wie Stadt und Bezirksregierung jetzt mitteilten, gab es zwei Überlegungen, um zusätzliche Schulplätze in einem Gebäudetrakt der Friedensschule in Widdersdorf zu schaffen. Variante A wäre eine vorgezogene Neugründung des Gymnasiums Zusestraße gewesen. Hier wäre allerdings ein erneutes Anmeldeverfahren nötig gewesen. Bezirksregierung und Stadt favorisieren daher Variante B. Sie sieht die Mehrklassenbildung am Weidener Georg-Büchner-Gymnasiums am künftigen Zweitstandort an der Friedensschule in Widdersdorf vor. Die Kinder wären laut Mitteilung allerdings nur ein Jahr Schülerinnen und Schüler des Georg-Büchner-Gymnasiums, weil im kommenden Jahr in Widdersdorf das Gymnasium Zusestraße gestartet wird.

„Auch wir favorisieren die Zwischenlösung über eine Dependance des GBG. Für den vorzeitigen Start des Gymnasiums Zusestraße hätten wir 84 Anmeldungen benötigt. Wäre das nicht gelungen, wäre das ganze Konstrukt gescheitert. Das war uns einfach zu riskant“, sagen Teresa De Bellis und Bernd Petelkau. Sie ziehen ein positives Resümee: „In der aktuellen Situation haben wir eine gute Lösung für Eltern und Kinder im Kölner Westen erreicht. Wir danken insbesondere der Oberbürgermeisterin, dem Vorsitzenden des Schulausschusses und der Regierungspräsidentin für ihre Unterstützung. Und wir möchten dem Schuleiter des GBG, Herrn Mehmet Başata, und seinem engagierten Team danken, dass sie sich der Herausforderung stellen.“

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