CDU-Fraktion begrüßt Wohnungsinitiative von Oberbürgermeisterin, Wirtschaft und Verbänden

In einem heute von Oberbürgermeisterin Henriette Reker, der Kölner Wohnungswirtschaft und zahlreichen Verbänden unterzeichneten „Kölner Wohnbündnis“, verpflichten sich die Akteure zur Schaffung von mehr Wohneinheiten, um den Bedarf der städtischen Bevölkerungsprognose zu decken. Ziel ist die Verbesserung der Rahmenbedingungen für die Errichtung vor allem von zusätzlichen Geschosswohnungen.

„Die gemeinsame Initiative zur Förderung von Wohnungsneubau und Innenentwicklung, Beschleunigung und Qualität von Planungen und Bauvorhaben begrüßen wir sehr“, sagt Niklas Kienitz (Foto), Vorsitzender des Stadtentwicklungsausschusses der Stadt Köln: „Alle Beteiligten müssen nun gemeinsam an einem Strang ziehen, damit das ehrgeizige aber notwenige Ziel, die jährliche Bauleistung auf 6.000 Wohneinheiten zu steigern, erreicht werden kann.“

Unabdingbar erscheint der CDU-Fraktion dabei die tatsächliche Beschleunigung und Qualitätsverbesserung von Planungen und Bauvorhaben. Die Genehmigungs- und Planungsverfahren müssen vereinfacht und verkürzt werden, die Bauwilligen und Investoren sollen frühzeitig und qualifiziert beraten werden, damit Unklarheiten im Vorfeld beseitigt werden und ein zügiger Ablauf sichergestellt werden kann.

„Ohne eine deutliche Verbesserung der Verfahrensabläufe bringen uns die Zielvorstellungen der Stadt Köln nicht entscheidend weiter. Nur wenn die Stadt die eigenen Strukturen unter die Lupe nimmt und optimiert, wird es auch gelingen, Bauanträge zu beschleunigen und somit Wohneinheiten zu realisieren“, so Kienitz.

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