CDU-Fraktion hinterfragt das System zur Schuldnerberatung in Köln

„Überdurchschnittlich viele Kölner sind überschuldet. Zu diesem Ergebnis ist der Schuldneratlas 2016 des Inkassounternehmens Creditreform gekommen. Wir wollen nun wissen wie gut das System der Schuldnerberatung in der Stadt aufgestellt ist“, sagt Christoph Klausing, Vorstand der CDU-Fraktion: „Klar ist, dass es für Menschen, die von Sozialleistungen leben, bereits eine Vielzahl an Hilfen gibt.

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CDU-Fraktion besetzt Positionen in verschiedenen Ratsgremien neu

Der CDU-Ratsherr und Geschäftsführer der Fraktion, Niklas Kienitz, wird den Vorsitz des Stadtentwicklungsausschusses übernehmen. Das hat die Fraktion in ihrer jüngsten Sitzung beschlossen. Niklas Kienitz (Foto) tritt damit die Nachfolge von Birgit Gordes an, die am 17. November 2016 nach schwerer Krankheit gestorben ist.

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CDU-Fraktion begrüßt Initiative der Oberbürgermeisterin zur Einführung einer Ehrenamtskarte

„Köln braucht endlich auch eine Ehrenamtskarte“, sagt Christoph Klausing, Vorstand der CDU-Fraktion: „Daher haben wir uns sehr gefreut, dass Oberbürgermeisterin Henriette Reker eine entsprechende Initiative noch für dieses Jahr angekündigt hat. Wir begrüßen das ausdrücklich und werden sie bei diesem Vorhaben unterstützen. Eine Ehrenamtskarte drückt vor allem die große Wertschätzung für die Menschen aus, die sich auf vielfältige Weise in unserer Stadt engagieren. Für uns ist das eine Ehrensache und Herzensangelegenheit.“

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CDU-Fraktion lobt konsequentes Einschreiten für sichere Silvesterfeierlichkeiten

„Die Einsatzkräfte und Helfer haben in der Silvesternacht einen richtig guten Job gemacht. Dafür sind wir ihnen sehr dankbar“, sagt Dr. Ralph Elster, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der CDU im Rat der Stadt Köln: „Die Kritik an der Polizeiarbeit halte ich unterdessen für haarsträubend und völlig verfehlt. Die Kontrollen waren weder anlasslos noch willkürlich. Im Gegenteil: Die Polizisten sind konsequent eingeschritten und haben dafür gesorgt, dass die Menschen in Köln ein weitgehend friedliches Silvesterfest feiern konnten. Statt zu kritisieren, möchten wir einfach Danke sagen“, so Ralph Elster (Foto).

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Lesen Sie ab jetzt die neuen Ausgaben der "Stadt & Rat", gern online auf dieser Homepage, in der wir jeweils einige der wichtigen Themen für Sie zusammenfassen.

In der aktuellen Ausgabe lesen Sie:

  • Schweigeminute für die Opfer der Berliner Amokfahrt
  • Zustimmung zur Erweiterung des 1. FC Köln Trainingsgeländes
  • Köln in einem guten Licht: Die Silvester-Multimediaprojektion am Dom

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CDU, Grüne und FDP bringen das Stadtentwicklungskonzept Wohnen auf den Weg

Es war eine Mammutaufgabe für die Verwaltung, aber vor allem für die ehrenamtlichen Ratsmitglieder. Im Stadtentwicklungskonzept Wohnen hatte das Dezernat für Stadtentwicklung, Bauen und Verkehr Flächenpotenziale ermittelt und beschrieben. In den vergangenen Wochen und Monaten haben sich die Politiker/innen mit jedem einzelnen Grundstück in den rund 140 sogenannten Flächenpässen befasst und nun über 100 Flächen beschlossen.

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CDU stimmt für Ausbau am traditionsreichen Geißbockheim – Zwei Plätze werden renaturiert

„Der Ball ist endlich im Tor - und am Ende zählt das Ergebnis. Der 1. FC Köln kann am traditionsreichen Geißbockheim seine professionelle Infrastruktur ausbauen. Die CDU hat immer gesagt: Der FC braucht drei neue Plätze und die bekommt er auch", sagt Niklas Kienitz, stadtentwicklungspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion: „Nach intensiven Verhandlungen ist es uns gelungen, eine Mehrheit für eine gute Lösung zu formen.

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CDU: Feinjustierung an der Stadtordnung - Straßenmusik um den Dom nur ohne Verstärker

Uns geht es nicht um die Rettung des Wegbiers. Uns geht es vor allem um den Schutz von Kindern und Jugendlichen“, sagt Ralph Elster, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der CDU-Fraktion: „Daher bleiben wir dabei, dass im unmittelbaren Eingangsbereich um Kindergärten und Schulen das Konsumieren von Alkohol und Drogen im öffentlichen Raum verboten wird.

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CDU strebt zügige Neustrukturierung an - Vergleichs-Analyse mit zehn deutschen Städten

Die Wirtschaftsförderung von der Stange reicht heutzutage nicht mehr aus. Wir müssen unsere Wirtschafts- und Tourismusförderung so maßschneidern, dass sie attraktiv und passgenau ist“, sagt Bernd Petelkau (Foto), Vorsitzender der CDU-Fraktion: „Wir sehen einen dringenden Handlungsbedarf. Den hat nicht zuletzt die Kölner Handwerkskammer unterstrichen. In einer Stellungnahme an die noch amtierende Wirtschaftsdezernentin Ute Berg hatte die Kammer deutlich gemacht, dass die Belange von kleinen und mittelständischen Unternehmen dringend stärkere Berücksichtigung finden müssen.“

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Erklärung zum Ausscheiden der Beigeordneten Ute Berg

„Die Nachricht, dass sich Wirtschaftsdezernentin Ute Berg in den Ruhestand versetzen lassen möchte, kam für uns unerwartet", betonen die Spitzen des schwarz-grünen Kooperationsbündnisses, Bernd Petelkau und Kirsten Jahn (beide Foto), unisono. „Ute Bergs Wunsch, mehr Zeit für die Familie haben zu wollen, ist nachvollziehbar und verdient unser aller Respekt. Die Kooperationspartner möchten Ute Berg bereits jetzt für ihre geleistete Arbeit für Köln danken. Sie hat in ihrem Resort einiges bewegt und viele Projekte angestoßen“, so Petelkau und Jahn weiter.

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