Fraktion wird die Schulsituation vor Ort gemeinsam mit den Bezirksvertretern genau analysieren

Mit der CDU wird es kein staatlich verordnetes Aus der Realschulen geben“, bekräftigt Dr. Helge Schlieben, Vorsitzender des Ausschusses Schule und Weiterbildung, vor der zweiten Lesung des Schulentwicklungsplans. Schlieben betont: „Dieser Plan ist lediglich ein Vorschlag der Verwaltung. Letztlich werden wir im Schulausschuss und im Rat, jede einzelne Maßnahme separat beraten und entscheiden. Hierbei wird für die CDU der Elternwille die entscheidende Rolle spielen.“

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CDU schlägt Umwandlung in eine Anstalt des öffentlichen Rechts vor

Die von Stadtdirektor Guido Kahlen vor fünf Jahren angestoßene Neuorganisation der Gebäudewirtschaft ist endgültig gescheitert. „Seit 2011 sind kontinuierlich Personal und Kompetenzen aus der Gebäudewirtschaft in andere Teile der Verwaltung abgezogen worden“, sagt Bernd Petelkau, Vorsitzender der CDU-Fraktion. „Wir müssen die Gebäudewirtschaft für ihre anspruchsvollen Aufgaben wieder stärken. Der CDU schwebt dafür die Umwandlung in eine Anstalt öffentlichen Rechts (AöR) vor.“

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CDU begrüßt den Vorschlag zur verkehrlichen Neuordnung rund um das Rathaus

Der Straßenraum rund um das Rathaus benötigt dringend eine verkehrliche Neuordnung. Deshalb begrüßt die CDU-Fraktion grundsätzlich den Vorschlag der Verwaltung, die Verkehrsführung zwischen Dom und Heumarkt neu zu regeln, Parkraum zu reduzieren und Fußgängern mehr Raum zu geben. Allerdings müssen die vorgeschlagenen Varianten zunächst intensiv geprüft werden.

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Bernd Petelkau einstimmig als Vorsitzender wiedergewählt

Die CDU-Fraktion im Rat der Stadt Köln ist voll in ihrer Rolle als gestaltende Kraft in der Stadtpolitik angekommen. In der Sitzung am 28.09.2016 hat die Fraktion nun ihre Führungsriege für die zweite Hälfte der Wahlperiode wie geplant neu gewählt und diese bis zum Ende der Wahlperiode bestätigt. Bernd Petelkau (Titelbild, links) wurde hierbei einstimmig als Vorsitzender wiedergewählt.

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Stadtvorstand im Kölner Rathaus mit Stadtdirektor Dr. Stephan Keller und Verkehrsdezernentin Andrea Blome vollzählig

Auf Vorschlag der CDU-Fraktion hat der Kölner Rat heute einstimmig Dr. Stephan Keller (Titelfoto) als neuen Stadtdirektor und Andrea Blome (Foto unten) als neue Verkehrsdezernentin das Vertrauen ausgesprochen und in ihre Ämter gewählt.

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Amtsleiterin aus Düsseldorf soll Köln mobil machen

Die CDU-Fraktion hat auf der heutigen Fraktionssitzung einstimmig beschlossen, die bisherige Leiterin des Verkehrsmanagements Düsseldorf dem Kölner Rat als neue Kölner Verkehrsdezernentin vorzuschlagen.

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CDU-Fraktion spricht sich für den profilierten Düsseldorfer Dezernenten Dr. Stephan Keller aus

Die CDU-Fraktion hat sich in ihrer gestrigen Sitzung – dem einstimmigen Votum der Findungskommission folgend – ebenfalls einstimmig dafür ausgesprochen, die Wahl von Dr. Stephan Keller (Titelfoto) für das Amt des Stadtdirektors zu unterstützen.

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Baubeginn im Februar 2017

Die Errichtung von zwei Erweiterungsbauten für das Elisabeth-von-Thüringen-Gymnasium und das Schiller-Gymnasium hat der Betriebsausschuss Gebäudewirtschaft der Stadt Köln am 05. September 2016 beschlossen, berichtet der Ausschussvorsitzende, Dr. Martin Schoser (CDU). Diese beinhalten eine Mensa, eine Bibliothek sowie Klassen-, Aufenthalts- und Fachräume. Die Baukosten in Höhe von 18,25 Mio. Euro umfassen auch die Kosten für die Großküche, die nach dem Verpflegungskonzept „Cook-and-Chill“ für maximal 400 Essen in drei Schichten ausgelegt ist.

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Ursula Gärtner: „Zusätzliche Kapazitäten in Marsdorf müssen JETZT effektiv genutzt werden!“

Im heutigen Sozialausschuss beauftragen die Fraktionen von CDU und Bündnis 90/ Die Grünen die Verwaltung per Dringlichkeitsantrag, zu prüfen, ob auf einem Gelände in Köln-Marsdorf kurzfristig eine temporäre Flüchtlingsunterkunft durch die Stadt errichtet werden kann.

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Niklas Kienitz: „Wir müssen alles dafür tun, junge Familien in Köln zu halten!“

Die aktuelle Analyse der jährlichen Einwohner- und Wanderungsstatistik belegt, dass Köln im vergangenen Jahr weiter gewachsen ist. Ende 2015 wurde ein Bevölkerungshöchsttand erreicht. Dieser ist vor allem auf die Zuwanderungen aus dem Aus- und Inland zurückzuführen. Es sind zwar immer noch mehr deutsche als ausländische Menschen zugezogen, allerdings hat etwa die gleiche Zahl Einwohner mit deutscher Herkunft Köln verlassen. Auffällig sind Abwanderungen junger Familien ins Umland, die auf knappen und teuren Wohnraum in Köln zurückzuführen sind.

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Aktuelles

Aktuelles aus dem Rathaus