Medienpolitische Strategie der CDU Köln  |
Rossbach
Leiter Arbeitskreis Medien u. Kommunikation - Kreisvorstand DTF Köln
   

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| Medienpolitische Strategie der CDU Köln |
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Aufbauend auf zahlreichen Gesprächen und Recherchen entwickelte der Arbeitskreis im Mai 2005 erstmals eine medienpolitische Strategie für die CDU Köln mit folgenden Schwerpunkten:
Kompetenzen stärken und kommunizieren
Statt Fördergelder zu verteilen - strategische Aspekte entwickeln
Konstruktiven Dialog mit der Medienbranche führen
„Mikro-Standorte“ innerhalb Kölns gezielt betrachten
Den landesrechtlichen Rahmen anpassen
Sinnvolle Nachwuchsförderung betreiben
Die Arbeiten zur Umsetzung der Strategie wurde in jährlichen Presserunden dargestellt, zuletzt Mitte 2007.
Nach knapp 3 Jahren wird es Zeit für eine grundlegende Überarbeitung. Vieles wurde auf einen guten Weg gebracht, anderes nach intensiver Diskussion gestrichen, neues kam hinzu.
Sie sind herzlich eingeladen, sich an dieser Neugestaltung zu beteiligen. Was ist Ihnen wichtig, was müsste besser werden aber auch: was funktioniert und sollte unterstützt werden? Was kann vor Ort getan werden, und wo geht die Anregung nach Düsseldorf?
Das können Sie uns hier im Forum mitteilen, aber gerne auch per Mail oder Post. Bitte nutzen Sie die Kontaktdaten in der Rubrik "Kurzpräsentation des Arbeitskreises". Das Arbeitskreis-Büro steht Ihnen jederzeit zur Verfügung.
Das neue medienpolitische Strategiepapier wird voraussichtlich Mitte des Jahres vorgestellt.
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16.02.2008 21:49 |
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Medienmensch
Neu im Forum
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| RE: Medienpolitische Strategie der CDU Köln |
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Wurde auch Zeit das Papier anzupassen denn einige für Köln wichtige Themen sind zu wenig angesprochen:
- Games sind fast nur abstrakt erwähnt
- Medienforum NRW fehlt, dafür bloß sekundäre Ereignisse
- Film zu grobgerastert behandelt
Gut ist daß die CDU als einzige Kölner Partei überhaupt eine Strategie hat anstatt bloß Laberveranstaltungen abzuhalten die niemand außer sie selbst interessieren.
Das müssen wohl junge engagierte aber kompetente Menschen in die hand nehmen wie sie im CDU-Arbeitskreis sind.
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24.02.2008 18:58 |
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Rossbach
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| RE: Medienpolitische Strategie der CDU Köln |
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Vielen Dank für die Hinweise, in dieser Hinsicht wird es tatsächlich neue Inhalte geben.
Bei dieser Gelegenheit auch danke für die Ideen und Hinweise per Mail. Das zeigt, dass an dem Thema reges Interesse herrscht. Vielleicht ergibt sich ja auch hier im Forum eine Diskussion hierzu.
Der Arbeitskreis wird jedenfalls gezielte Gespräche in den kommenden Wochen fortsetzen.
Als Raster für das neue Papier zeichnet sich bis jetzt folgendes ab:
Grundsätze
Handlungsfelder
Stärken stärken: Fernsehen, Games und Events
Die Filmwirtschaft sinnvoll und effizient entwickeln
Internationale Medienkooperationen initiieren
Sinnvolle Nachwuchsförderung betreiben
„Mikro-Standorte“ innerhalb Kölns gezielt betrachten
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24.02.2008 21:30 |
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Meister
Neu im Forum
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| RE: Medienpolitische Strategie der CDU Köln |
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Wie wird denn garantiert daß die Strategie auch umgesetzt wird und nicht nur ein Papier mehr nutzlos produziert wird?
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06.03.2008 21:21 |
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Rossbach
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| RE: Medienpolitische Strategie der CDU Köln |
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Hallo,
strategische Papiere schlagen sich zu gegebener Zeit in Wahlprogrammen und dann im Handeln der Fraktion nieder. Deshalb ist es besonders wichtig, dass viele Rückmeldungen dazu eingehen, und es ist Zeit für die vielen Rückmeldungen bis jetzt zu danken. Das heisst natürlich nicht, dass nun keine Beiträge mehr möglich sind: gerne weiter!
Damit sind auch die kritischen Beiträge gemeint - einige zeigen, dass es unterschiedliche Sichten auf dieselben Probleme sind, welche nach Klärung zu konsensfähigen Ansätzen kommen.
Viele Grüße
Thomas Rossbach
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06.03.2008 23:14 |
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Rossbach
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| RE: Medienpolitische Strategie der CDU Köln |
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Die Vorgespräche mit Experten aus der Medienwirtschaft und -politik sind abgeschlossen. Im Entwurf ist die Neuauflage des medienpolitischen Strategiepapiers der CDU Köln liegt vor.
Im nächsten Schritt wollen wir das Papier auf breiter Basis diskutieren. Allen Interessierten bieten wir hierzu zwei Termine an:
- Do 15.05.2008, 18.30h
- Fr 23.5.2008, 18.30h
Bei Interesse bitten wir um kurze Anmeldung. Wir werden uns dann umgehend zurückmelden und Ihnen die genauen Daten des Termines sowie den aktuellen Entwurf des Papiers zukommen lassen.
Bereits jetzt herzlichen Dank für Ihr Interesse!
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06.05.2008 12:55 |
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Rossbach
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| Beitrag von Hans Lutz, concept bureau lutz |
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Dieser Beitrag erreichte mich per E-Mail und soll auf Bitten des Autors hier eingestellt werden, was ich auch gerne tue. Feedback willkommen!
Von: cbl concept bureau lutz [mailto:lutzconcept@t-online.de]
Gesendet: Dienstag, 13. Mai 2008 12:45
An: Thomas Rossbach
Betreff: Re: Köln und Kultur
Lieber Herr Rossbach,
aus zwei kürzlichen Berlinaufenthalten kann ich nur bestätigend die hohe Attraktivität Berlins auf Kunst und Kultur und alle Liebhaber sonstiger Lebensmöglichkeiten hervorheben. Dort trifft 'man' sich; auch ich begegne dort Leuten, mit und ohne Verabredung, aus der ganzen Welt, ohne gleich durch die ganze Welt zu reisen. Berlin ist die hippe Stadt überhaupt derzeit. Hier spielt das Wiedervereinigungsflair eine Rolle, insbesondere jener Aspekt, das unterschiedliche Herkünfte zu unterschiedlichen Lebensausprägungen an einem Ort führen und diesen so ungemein bereichern; hier spielt ein neue mondäne Welt eine Rolle, die sich im Speckgürtel von Berlin erfolgreich etabliert hat, gerahmt vom Spreewald und wunderbaren Klausen mit excellenter Küche und bestem Keller nahe bei Berlin. Da sind die Wasser von Spreeathen mit Wannsee, Müggelsee, den Spreearmen, der Havel. Da ist eines der leistungsfähigsten Nahverkehrsnetze der Welt aus S-, U-, Straßenbahn und Bus, welches den Naherholungssuchenden rasch wie preiswert an und über den Stadtrand hinaus hin und zurück bringt. Und Berlin lebt positiv mit seinen nichtdeutschen Bürgern wie schon seit jeher, mit unlängst aus Russland in 100tausenderschaft gekommenen jüdischen Bürgern, mit Türken aller Facon etc. Aber Berlin leidet, was keiner so recht wahrnehmen will, an zu wenig Industrie, an zu wenigen Arbeitsplätzen und lebt zu sehr als letztlich subventionierte bundesdeutsche Kapitale. Ob gerade letzteres den Behalt derzeitiger Berlin-Position sichern kann, muss dahingestellt bleiben.
Köln müsste aus Berliner Sicht den Spagat wagen, zwischen Eigenständigkeit und einer Jumelage von Bad-Godesberg/Königswinter bis Düsseldorf, um insgesamt als Orientierungs- und Lebensraum gegenüber Berlin und auch Hamburg bestehen zu können, von dem starken München einmal ganz abgesehen, auch abgesehen von einem stärker und stärker werdenden Stuttgart einschließlich seines innovativen und finanziell im bundesdeutschen Vergleich überragenden umgebenden mittleren Neckarraumes.
Kölner und Düsseldorfer, geschweige Bonner Bühnen haben Rang, dann schon eher Essen. Hier wäre zu investieren, in Gebäude, in Bühnentechnik und in allererster Linie in Regisseure, die wiederum Schauspieler und Schauspielerinnen an den Rhein bringen können. Gerade der Bühnenbereich benötigt Konkurrenz, Wettbewerb um Personen und Aufführungen. Die Bühnenleute müssen dazu im Anfang nicht dauernd in Köln wohnen; das kann auf eine Spielzeit begrenz sein. Aber sie sollen sich dort treffen und wieder finden können. Handicap zwei ist derzeit für den Köln-Düsseldorfer-Bonner-Raum, dass entscheidende Szenelokale altershalber verschwunden sind und keinen kongenialen Ersatz gefunden haben. Keine Nachfrage, keine Angebote? Oder doch Angebote und die Nachfrage kommt? Es gibt einige angesagte Clubs und Discos, die die verschiedenen Neigungen bedienen, ohne Zweifel, doch was ist nach der Ma in der Schaafenstraße bspw. der Ort, an dem man sich nach getanem Theater etc. trifft?
Kurz, Köln ist nur noch gemütlich geworden. Das ist der Kritikpunkt. Macht mal eine unvernünftige Bestandsaufnahme von Köln, schaut Euch mal Türken-Mühlheim an, was man daraus für Köln machen könnte, schlagt mal Schneisen in das Kölner Tages-, Abend- und Nachtleben, fragt mal, wer wohl wann in welchen Kölner Gegenden auftaucht oder auch nicht. Schaut Euch den WDR-Apparat an und fragt, wer von den dort tätigen in Köln wohnt und wer nicht, wer seine freie Zeit wo verbringt und wo nicht und warum. Und denkt daran, TV ist und bleibt ein 'kaltes' Medium, während Film mit seiner auf Unmittelbarkeit ausgerichteten Strahlung nach wie vor die Chance zum 'warmen' Medium hat. Und vergesst nicht die neue Richtung in Sachen Musik hin zur Liveveranstaltung. Lebendigkeit ist gefragt. Und natürlich nicht zu vergessen, dass solche Baugeschichten wie die Neubebauung des Rheinhafens viel, viel zu langsam vonstatten gehen, zu wenig mit der Umgebung verbunden sind, damit von dort mehr als nur 'kalte' Arbeitsplätze kommen können. Zudem: Spieleentwicklung, zugestanden ein neuer wichtiger Sektor, aber auch wiederum einer, der kühle, analytisch vorgehende Leute benötigt, nicht aber wilde, emotional geladene mit Kraft und Drang in die Welt hinein laufende.
Köln benötigt ebenso wenig wie andere Städte einen Medienintendanten, sondern neuen Mut, aller Arten Kultur an den Rhein von Düsseldorf bis Bonn zu holen. Geld dahin zu geben, die Nächte mit allem drum und dran leben zu lassen, den Rhein als Ereignisgröße gerade vom Schiff aus neu zu entdecken, die Nachbarschaft pflegen, den Nahverkehr nicht nur unter business-Gesichtspunkten zu sehen, sondern als Moment sich jederzeit die kleinen Lebensereignisse gönnen zu können, ohne Furch vor Führerscheinverlust und verstopften Straßen. Noch einmal, analysiert Berlin, analysiert ein Leipzig, seht was dort jeweils geht oder auch nicht, seht Euch München, Stuttgart, HH an. Und dann ran an die Bulletten. Good luck. Aber mit esprit.
--
Gruß Hans Lutz
cbl concept bureau lutz
König-Karl-Str. 22
D 70372 Stuttgart
eMail: lutzconcept@t-online.de
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13.05.2008 13:22 |
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Rossbach
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| RE: Beitrag von Hans Lutz, concept bureau lutz |
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An dieser Stelle ganz herzlichen Dank an die Teilnehmer der ersten Runde, die sich gestern abend traf.
Besonders über die konstruktive Diskussion Kultur-Wirtschaft, welche zu m.E. wichtigen neuen Aspekten im Papier geführt hat, habe ich mich sehr gefreut.
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16.05.2008 10:44 |
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Rossbach
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| RE: Beitrag von Hans Lutz, concept bureau lutz |
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Und wiederum ganz herzlichen Dank, diesmal an die Teilnehmer der zweiten Runde am 23.05.2008, ebenfalls im Kölner Filmhaus.
Zurzeit werden die Anregungen und Hinweise in das Papier eingearbeitet. Nach erfolgter Abstimmung mit den Arbeitskreismitgliedern sowie parteiintern wird es veröffentlicht.
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25.05.2008 22:38 |
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Rossbach
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| RE: Beitrag von Hans Lutz, concept bureau lutz |
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Einladung zum Pressegespräch
Wir laden Sie herzlich ein zur Vorstellung der jetzt abgeschlossenen zweiten Auflage des medienpolitischen Papieres im Rahmen eines Pressegespräches mit
- dem Vorsitzenden der CDU Köln, Jürgen Hollstein MdL und
- Thomas Rossbach, Verfasser des Papieres und Leiter des CDU-Arbeitskreises Medien+Kommunikation.
Das Pressegespräch findet statt
- am Do 17.Juli 2008, 11:30h
- in der CDU-Kreisgeschäftsstelle, Große Budengasse 10, 50667 Köln.
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und Mitdiskussion! Bitte geben Sie uns im positiven Fall kurz per Mail Bescheid, damit wir vorplanen können: ak-muk@cdu-koeln.de
Mit besten Grüßen
Patrik von Glasow M.A.
Pressesprecher des Arbeitskreises
************ Sommerfest und MedienLounge ************
MedienLounge des Arbeitskreises beim CDU-Sommerfest im Kölner Filmhaus und Mediapark Maybachstraße 111, 16.August 2008, 20h
Das Sommerfest beginnt bereits um 16h mit:
Parlamentarischer Staatssekretärin Ursula Heinen MdB
Kreisvorsitzendem der CDU Köln Jürgen Hollstein MdL
Vorsitzendem des Ausschusses für Wirtschaft, Mittelstand und Energie im Landtag NRW Franz Josef Knieps MdL
Ab 22:00 Uhr startet das Open-Air Kino mit Großbildleinwand und spannenden Inhalten. Für ein Kinderprogramm ist natürlich ebenfalls gesorgt.
Kommen Sie vorbei, bringen Sie gerne Freunde und Familie mit! Es ist lediglich für Verzehr und Getränke zu zahlen.
******* XING-Gruppe gegen Intoleranz und Zensur *****
Der Arbeitskreis Medien und Kommunikation empfiehlt: Ein Klick für die Meinungsfreiheit unter www.xing.com/net/meinung - Diese Gruppe bringt Reporter, Journalisten, Fotografen, PR-Leute, Künstler, Blogger sowie an Meinungen und Nachrichten interessierte Menschen in Verbindung. Setzen Sie durch nur einen Klick ein Zeichen wider Intoleranz und Zensur.
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11.07.2008 13:40 |
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Rossbach
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| Pressemeldung: Vorstellung des Medienpolitisches Papier der CDU Köln, 2. Auflage |
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Siehe nachfolgend!
Das Medienpolitische Papier befindet sich zum Download nunmehr im Thread "Vorstellung des Arbeitskreises", damit es an zentraler Stelle besser zu finden ist.
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17.07.2008 13:43 |
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Rossbach
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"Die Tagespost" schreibt:
In enger Partnerschaft mit der Türkei
Das medienpolitisches Strategiepapier der CDU Köln – Die Stadt erwartet sich „positive Impulse“
DT vom 26.07.2008
Von Constantin Graf Hoensbroech
Mit einem medienpolitischen Konzept hat sich die CDU Köln zu Wort gemeldet und dabei ein eindeutiges Bekenntnis zur „Medienpolitik als Standortpolitik“, so der seit drei Monaten amtierende Parteichef Jürgen Hollstein, abgelegt. Die Christdemokraten der Domstadt begründen die aktuellen Entwicklungen im Medienbereich und erwarten sich beispielsweise durch die Akquise der weltweit größten Computer- und Videospielemesse GamesCom ab 2009 auf dem Gelände der Kölnmesse „positive Impulse für das Aushängeschild Köln am Medienstandort Nordrhein-Westfalen“. Laut Thomas Rossbach vom CDU-Arbeitskreis Medien und Kommunikation wolle seine Partei frühzeitig die künftige Mediennutzung mitgestalten. Dazu zahlt er etwa Abrufangeboten im Internet, die Kooperationen zwischen Sendern und Verlagen sowie eine verstärkten internationalen Zusammenarbeit in der Filmbranche. Einen konkreten Ansatzpunkt benennt das Strategiepapier in dem Verweis auf medienwirtschaftliche Zusammenarbeit mit der Türkei über Kölns Partnerstadt Istanbul einerseits und die Türkisch-Deutsche Industrie- und Handelskammer (TDIHK) andererseits. Außerdem geht es der CDU um eine sinnvolle Nachwuchsförderung, die den „Anforderungen einer konvergenten Medienwelt Rechnung trägt“, wie Hollstein hinzufügt.
Das Papier überrascht insofern, weil sich die CDU Köln damit noch vor den anderen Parteien der Domstadt so eindeutig und pragmatisch zu aktuellen medienpolitischen Handlungsfeldern positioniert. Dies darf zudem als Wegmarke hinsichtlich des Kommunalwahlkampfs im nächsten Jahr gesehen werden. Medienschaffende werden interessiert beobachten, wie sich die politischen Parteien im Medienland Nordrhein-Westfalen im Allgemeinen und in der Medienstadt Köln im Besonderen aufstellen. Mit fast 120 Millionen Euro Umsatz und 330 000 Beschäftigten, davon 50 000 im Raum Köln, kommt der stetig wachsenden Medienbrache in Nordrhein-Westfalen eine herausragende ökonomische und politische Aufmerksamkeit zu.
Dem entspricht auch die Politik der CDU-FDP-Landesregierung unter Führung von CDU-Ministerpräsidenten Jürgen Rüttgers. Medienpolitik wird noch deutlicher als unter dem zwar medienerfahrenen, aber nicht immer glücklich agierenden Vorgänger Wolfgang Clement (SPD) – siehe nur die rund 100 Millionen Mark, die das Land 1998 die Pleite der HDO-Trickfilmstudios in Oberhausen kostete – nicht nur unter rein ökonomischen Gesichtspunkten mit entsprechendem Umsatz betrieben, sondern zugleich als herausragender Faktor für das sozio-kulturelle Leben herausstellt. Der Medienpolitik komme laut Rüttgers eine Schlüsselrolle zu. Ausdrücklich unterstreicht die Landesregierung in diesem Zusammenhang die Rolle des Westdeutschen Rundfunks (WDR). Die CDU Köln nimmt dies explizit in ihrem Papier auf und weist der größten Einzelanstalt der ARD ihr Signum für deren herausgehobene Bedeutung mit den Worten zu: „Durch hochwertige Erstproduktionen einerseits, durch Investition von Gebührengeldern in Technik und kreatives Personal andererseits.“
Zusammenarbeit im Internet
Bemerkenswert ist in diesem Sinne denn auch die kürzlich vereinbarte Internet-Kooperation von WDR und Westdeutscher Allgemeiner Zeitung (WAZ). Geht damit doch erstmals ein Verlag eine Zusammenarbeit mit einem öffentlich-rechtlichen Sender ein. Eine der treibenden Kräfte hinter dieser Zusammenarbeit dürfte WAZ-Geschäftsführer Bodo Hombach sein. Der SPD-Mann und ehemalige Kanzleramtsminister von Gerhard Schröder (SPD) gilt als einer der einflussreichsten Medienmanager des Landes und ist außerdem ein enger Vertrauter des CDU-Ministerpräsidenten. Dass Hombach zudem stellvertretender Vorsitzender der von Rüttgers initiierten NRW-Zukunftskommission ist und die eigentliche Arbeit unter dem mehr als Spiritus Rector agierenden Vorsitzenden Lord Ralph Dahrendorf erledigt, unterstreicht zudem dessen Rolle im Medienland Nordrhein-Westfalen.
+++
In der Kölner Presse wurden angehängte Artikel veröffentlicht.
+++
Zudem gab es noch einen kleinen Schuss vom politischen Gegner, der wie folgt kommentiert wurde:
Amüsiert nahmen die Mitglieder des Arbeitskreises Medien+Kommunikation der CDU Köln den neuesten Versuch von Rathaus-Ratlos(Kölner Fraktionszeitung der GRÜNEN)-Autor Peter Hanemann zur Kenntnis, den Arbeitskreis in Misskredit zu bringen. Verwunderlich ist dies nicht, denn die Kölner GRÜNEN haben weder ein medienpolitisches Konzept, noch eine ausgeprägte thematische Affinität beispielsweise zur Computerspiele-Wirtschaft. Daher ist ihnen natürlich das detaillierte medienpolitische Papier der CDU Köln ein Dorn im Auge.
Was also nicht per Fachkompetenz auszugleichen ist, muss man auf anderem Wege erreichen: durch Überrumpelung der Mitwirkenden am CDU-Papier durch Telefon-Interviews. So griff er ganz investigativ zum Hörer und hörte, was er hören wollte: keiner der Mitwirkenden am CDU-Papier sei Mitglied im CDU-Arbeitskreis. Das ist richtig, denn es handelt sich zumeist um überparteiliche Experten, welche in zwei einmaligen Arbeitsgruppen über einen Entwurf des Papieres diskutierten.
Für Verärgerung sorgte indes die skurrile "journalistische Arbeit" aufgrund unzutreffender Zitate bei den Betroffenen, wie Thomas Jarzombek MdL (Stellungnahme weggelassen), Andreas Schust (Stellungnahme im falschen Zusammenhang) und Dr. Olaf Wolters (es gab kein direktes Gespräch) - weitere Beispiele auf Anfrage.
Auch der Rat von Horst Röper war und bleibt geschätzt - da lohnt es sich, "viel zu reden". Nicht geschätzt bei Arbeitskreis-Pressekonferenzen bleibt comcologne - Herr Hanemanns Spielwiese neben der Grünen-Postille..
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23.07.2008 10:18 |
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Medienmensch
Neu im Forum
Dabei seit: 22.01.2008
Beiträge: 8
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Über Hanemann kann man wirklich nur noch lachen. Lässt sich am Gängelband der B90/Grünen rumführen und das so plump oh Gott!
Was hat der denn mit den Grauen Wölfen zu tun, will er jetzt auch noch die Türken in Köln gegen sich aufbringen daß er gegen Türken stänkert!
Ich dachte immer daß B90/Grüne multikulti sind. Aber ich kenne keine so vom Hass und Missgunst zerfressene Partei wie die hier in Köln!
Hanemann ist das beste Beispiel dafür - Pfui!!!
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25.07.2008 16:45 |
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Rossbach
Leiter Arbeitskreis Medien u. Kommunikation - Kreisvorstand DTF Köln
   

Dabei seit: 22.01.2007
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Themenstarter
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Dieser Abschnitt im Hanemann-Text hat nichts mit Medien und nichts mit türkischen MitbürgerInnen zu tun, er ist verantwortungslose Polemik.
Wir jedoch adressieren renommierte Institutionen wie die Türkisch-Deutsche Industrie- und Handelskammer - mit sinnvollen Aktionen. Auch hierzu gibt es eine Passage im Papier: Abschnitt 4.3 "Kooperationen im Medienbereich ausbauen", Seite 9.
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26.07.2008 00:32 |
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Black_Lady

Neu im Forum
Dabei seit: 25.07.2008
Beiträge: 1
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Daß es nicht mal möglich sein kann ohne Dogmatismus und sachlich zu diskutieren wundert mich wirklich.
Das Papier geht doch in die richtige Richtung und viel zu bieten haben die anderen Parteien nicht. In deren Wahlprogramm (Kommunal) sind nur wenige Sätze über Medien teilweise, gerade bei den Grünen.
Aber ich arbeite selbst für ein Medienunternehmen und weiß wie man versucht jemand kaputtzuschreiben, dazu muß man nicht mal viel eigene Ahnung haben.
Wenn ich mir die bisherigen Hahnemann Recherchefehler auf www.thomas-rossbach.de anschaue, bestätigt mich das nur.
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27.07.2008 19:27 |
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Rossbach
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Dabei seit: 22.01.2007
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Auf mehrfache Nachfrage hin, anhängend das aktuelle Konzept der Initiative Luxet in Kurzfassung. Näheres unter www.luxet.de
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28.07.2008 12:25 |
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Rossbach
Leiter Arbeitskreis Medien u. Kommunikation - Kreisvorstand DTF Köln
   

Dabei seit: 22.01.2007
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| Angebliche Änderungen des Papieres |
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Im GRÜNEN-nahen "Branchen-Internetdienst" comcologne wurde heute die unwahre Behauptung veröffentlicht, dass das medienpolitische Papier der CDU Köln nach Veröffentlichung zurückgezogen und inhaltlich geändert worden sei.
Hierzu eine Mail an "Chefredakteur" Peter Hanemann vom heutigen Tage:
Sehr geehrter Herr Hanemann,
erneut sind von Ihnen - in untenstehendem Newsletter - unwahre Behauptungen aufgestellt worden. Das medienpolitische Papier 2. Auflage wurde nicht zurückgezogen und nicht überarbeitet nach Veröffentlichung. Es wurden lediglich einige Tippfehler beseitigt.
Davon abgesehen, würde ich selbstverständlich keine Texte aufgrund von comcologne-Veröffentlichungen ändern.
Thomas Rossbach
-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Redaktion comcologne [mailto:newsletter@news.comcologne.de]
Gesendet: Dienstag, 29. Juli 2008 12:11
An: office@thomas-rossbach.de
Betreff: comcologne Newsletter 47 - 29.07.2008
www.comcologne.de
comcologne Branchendienst Kommunikation - Medien - Kultur - it Newsletter Nr. 47 - 29.07.2008 18.400 Abonnenten
In dieser Ausgabe:
* Kulturpolitik: Heißer August
* Medienpolitik: Vereinnahmung
* Glücksspiel: Doppeltes Pech
* Internationales: Nachbar Peking
* Wissenschaftspolitik: Humanoide Liga
* blogBUSTER: Atomares Festival
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+ + + Medienpolitik: Vereinnahmung + + +
Der Kölner CDU hat externe Medien-Experten in einem "Strategie"-Papier als "Mitglieder" eines Arbeitskreises vereinnahmt. Nachdem das Papier zurückgezogen wurde, steht es jetzt wieder im Netz - überarbeitet.
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29.07.2008 12:37 |
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Rossbach
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| RE: Angebliche Änderungen des Papieres |
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<<< Das Medienpolitische Papier steht ab heute zum Download im Thread "Vorstellung des Arbeitskreises", um es an zentraler Stelle leichter auffindbar zu machen >>>.
Dieser Kommunikationsstrang behandelt den Prozess der Erstellung sowie Rückmeldung. Gerne können Sie hier weiteres Feedback einstellen!
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02.10.2008 23:21 |
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