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CDU-Fraktion verurteilt Gewalt bei Anti-Kriegs-Demo

Volle Unterstützung für die Polizei

Die CDU-Ratsfraktion Köln verurteilt die Gewalttaten im Umfeld der sogenannten Anti-Kriegs-Demonstration in Köln aufs Schärfste. Nach übereinstimmenden Medienberichten hatte die Polizei den Aufzug vorzeitig beendet, nachdem Einsatzkräfte angegriffen worden sein sollen; es kam zu Verletzten auf beiden Seiten. Dazu erklärt Niklas Kienitz, Geschäftsführer der CDU-Fraktion:

Niklas Kienitz

„Es ist absolut widersprüchlich, gegen Krieg zu demonstrieren und gleichzeitig Gewalt anzuwenden. Wer Polizistinnen und Polizisten attackiert, überschreitet jede Grenze. Dafür gibt es null Toleranz. Unser Dank und unsere uneingeschränkte Solidarität gelten den Einsatzkräften, die unter schwierigen Bedingungen für Sicherheit und Ordnung gesorgt haben. Den verletzten Beamtinnen und Beamten wünschen wir eine baldige und vollständige Genesung.“

Um den Ablauf und die Konsequenzen des Einsatzes transparent zu beraten, schlägt die CDU-Fraktion für die Ratssitzung am Donnerstag, 4. September, eine Aktuelle Stunde vor.

Beispielbild: KI/AI generated