Zum Inhalt springen

Dirk Michel

Ihr Kandidat für Brück, Rath/ Heumar und Neubrück

Zur Person

Dirk Michel, 53 Jahre ( 26. April 1972) , verheiratet

wohnhaft mit Familie am Königsforst in Köln

Sachverständiger für bebaute und unbebaute Grundstücke ( TÜV)

Ehrenämter

  • Mitglied des Rates der Stadt Köln
    • Vorsitzender des Wirtschaftsausschuss
    • Stellv. Vorsitzender des Unterausschuss für           Regionale Zusammenarbeit
  • Beiratsmitglied der Verbraucherzentrale Köln
  • Delegierter des Deutschen Städtetag
  • stellv. Aufsichtsratsvorsitzender der Häfen- und Gütergesellschaft Köln AG
  • Mitglied des Aufsichtsrat der KölnBusiness Wirtschaftsförderung GmbH
  • Mitglied im Deutsch-Polnischen Ausschuss im Rat der Gemeinden und Regionen Europas

Kontakt

✉️ kontakt@cdu-michel.de
… oder an einem der Wahlkampfstände im Veedel!

Sechs Fragen an Dirk Michel

1. Was sind aus Ihrer Sicht die drei größten Herausforderungen für Köln in den nächsten fünf Jahren?

Verkehr und Infrastruktur

Köln braucht einen verlässlichen, gut getakteten ÖPNV, sichere Radwege und mehr Übersicht im Straßenverkehr.

Wohnen mit Qualität

Die Stadt wächst, aber Wohnen darf kein Luxus werden. Bezahlbarkeit, Grünflächen und gute Anbindung gehören zusammen.

Zusammenhalt in der Vielfalt

Köln lebt von Unterschiedlichkeit. Aber es braucht Räume, Angebote und Ordnung, damit Vielfalt auch funktioniert.

2. Wie wollen Sie die Lebensqualität in Ihrem Veedel verbessern? 

Lebensqualität heißt für mich: Der Alltag funktioniert, das Miteinander stimmt. Ich will, dass sich Menschen in Rath/Heumar, Brück und Neubrück sicher, gehört und gut angebunden fühlen. Dafür braucht es drei Dinge: Verkehr, der funktioniert – mit sicheren Wegen und besserem ÖPNV. Starke Treffpunkte, Vereine und Nachbarschaften. Und eine gute Mischung aus Wohnen, Arbeiten und Freizeit.

3. Wo sehen Sie Ihr Veedel in fünf Jahren? 

Ich wünsche mir Veedel, in denen junge Menschen Chancen sehen, Ältere sich sicher fühlen und Familien gut leben können. In denen man sich kennt, etwas bewegt – und sich darauf verlässt, dass Anliegen gehört werden. Rath/Heumar soll grün und lebendig bleiben, Brück vorankommen, Neubrück Anerkennung und Entwicklung erfahren.

4. Wie können Sie mit Ihrem „Fokus“   auch die gesamte Stadt Köln voranbringen?

Ich bin überzeugt: Wenn Veedel funktionieren, funktioniert auch Köln. Wer die Anliegen der Menschen ernst nimmt, egal ob bei Verkehrs- oder Bildungsthemen, stärkt das große Ganze. Mein Fokus liegt auf konkreten Verbesserungen im Alltag. Denn gute Stadtpolitik beginnt vor der Haustür.

5. Angenommen, Sie erhalten für einen Tag die „Schlüssel zur Stadt“ – was wäre die erste Maßnahme, die Sie in Köln umsetzen würden?

Den Ausbau eines funktionierenden, bezahlbaren Nahverkehrs – mit mehr Takt, besseren Verbindungen und sicheren Wegen für alle. Denn ohne Bewegung kommt keine Stadt voran.

6. Wenn Sie einem Neu-Kölner drei Orte in Ihrem Viertel zeigen dürften, welche wären das und warum?

Der Seerosenteich im Königsforst – ein echtes Naturjuwel mitten in der Stadt.

Der Brücker Marktplatz – lebendig, vielfältig, ein Ort zum Ankommen und Begegnen.

Das Bürgerzentrum Neubrück – es zeigt, wie viel Kraft in Gemeinschaft steckt.