Die von der Bundesregierung eingesetzte 28-köpfige Kohlekommission einigte sich am vergangenen Samstag darauf, bis spätestens Ende 2038 die Stromgewinnung aus Kohle zu beenden.

Hierzu erklärt die Kölner CDU-Bundestagsabgeordnete Gisela Manderla MdB (Foto):

Mit dem nun gefundenen Kompromiss kann das Land Nordrhein-Westfalen leben, und ich teile die Einschätzung unseres Ministerpräsidenten Armin Laschet, daß es eine gute Nachricht ist, daß ein breiter Konsens gefunden wurde.

Bei der Umsetzung des Kohlekompromisses ist es von entscheidender Bedeutung, daß Strom in Deutschland auch künftig sicher und bezahlbar bleibt.

Darüber hinaus muss nun ein Schwerpunkt der künftigen Forschungs- und Entwicklungsarbeit im Ausbau der Speichertechnologien liegen. Die Fähigkeit zur effizienten Speicherung von überschüssiger Energie ist von entscheidender Bedeutung für eine erfolgreiche Energiewende. Nordrhein-Westfalen muss als Europas modernste und bedeutendste Energieregion Vorreiter in der Speicherung erneuerbarer Energien werden. Dann kann die Energiewende eine große Chance für NRW sein.

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