Köln wird immer „jünger". Der Kölner Süden erfreut sich des regen Zuzugs junger Familien. Jährlich kommen in Rodenkirchen-Weiss-Sürth 1300 Neubürger hinzu.

Bezahlbare Wohnungen, Mehrgenerationenhäuser und geförderter Wohnungsbau, insbesondere auch für kinderreiche Familien.

Bebauungspläne, welche die bereits vorhandene Bebauung berücksichtigen und sich den gewachsenen Strukturen anpassen.

Mehr Schulen und bessere Kinderbetreuung. Wir brauchen dringend ausreichende Versorgung an Betreuungsplätzen für Kinder, angefangen von den Kleinsten bis hin zur Ganztages- oder Über-Mittag-Betreuung in der Schule. Schüler sollen entsprechende Schulen vor Ort besuchen können und nicht kilometerweit reisen müssen. Das gilt vor allem für die Grundschulen, um den Kindern das gewachsene soziale Umfeld zu erhalten: Kurze Wege für kurze Beine. Plätze an Gymnasien sind im Kölner Süden Mangelware.

Die Infrastruktur muss generell vor, oder mindestens parallel zur Bebauung hergestellt werden – aktuell insbesondere rund um das Sürther Feld.

Besseres Verkehrskonzept das den Durchgangsverkehrverringert und anwohnerfreundliche, altersgerechte Anbindung von Sürth durch den ÖPNV. Die Rheinuferstraße darf durch den Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs und die damit einhergehenden Querungen aber nicht zum Nadelöhr für den gesamten Kölner Süden werden. Darum ist der geplante Tunnel nötig. Der Verkehr muss fließen.

Größeren Schutz der Bürger durch Polizei, die in den Wohngebieten Streife geht. Videoüberwachung von Plätzen, an denen es erwiesener Maßen vermehrt zu Straftaten gekommen ist. Auch in Bezug auf Einbruch- und Raub-Kriminalität, ist die tatsächliche und gefühlte Sicherheit aller Menschen im Kölner Süden, zu erhöhen.

Das Rodenkirchener Schwimmbad soll in Zukunft wieder von den Bürgerinnen und Bürgern in der Freizeit genutzt werden können. Wir setzen uns daher für längere Öffnungszeiten am Abend und am Wochenende ein.

Eine „Rodenkirchener Riviera", die auch nach einem sonnigen Wochenende sauber und gepflegt aussieht, mit moderneren Spielgeräten für Kinder, die Hochwasser standhalten können sollten. Zum Schutz vor Ertrinken ist das Installieren von Warnschildern im Rheinuferbereich der „Kölschen Riviera" erforderlich - wie am Beispiel der Bundesstadt Bonn. Rettungsmöglichkeiten sind für die Riviera auszubauen.

Die Möglichkeit des kostenfreien Kurzzeitparkens (15 min.) im gesamten Ortskern von Rodenkirchen.

Einzelhandel stärken – Nahversorgung in Weiß ausbauen und sicher stellen und Aufwertung des Maternusplatzes in Rodenkirchen, zum Beispiel durch eine erweiterte Außengastronomie.

Finkens Garten als Natur-Erlebnisgarten und als außerschulischen Lernort erhalten. Erhalt des Naturschutzgebietes (NSG) Sürther Aue. Viele Bürger aus Sürth, Weiß und Rodenkirchen erwandern sonntäglich gerne fußläufig, mit Rädern und Kinderwägen diese Bereiche entlang der Rheinschiene (Leinpfad).

Sicherheit und Schutz vor "Zwischenfällen" des uns umgebenden südlichen "Chemiegürtels" erhöhen - unter Einbeziehung der ansässigen Werke. Wegen möglicher Emissionen ist dies auch für das weitere Umfeld des Kölner Südens zu betrachten.

Lärmschutz, insbesondere vor nächtlichem Fluglärm und Hubschrauber-Rundfügen über Wohngebieten am Wochenende und im Hahnwald Schutz vor Lärm von der BAB 555 durch eine Lärmschutzmauer.

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