Karsten Möring: unser Mann für Berlin

Karsten Möring ist unser Kandidat für die Bundestagswahl 2013

Nachdem unsere langjährige Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretärin Ursula Heinen-Esser erklärt hatte, aus persönlichen Gründen nicht mehr für das Parlament zu kandidieren, haben die CDU-Mitglieder des Bundestagswahlkreises Porz, Kalk, nördliche Innenstadt (93 Köln I) auf ihrer Mitgliederversammlung Karsten Möring als Kandidaten für die Bundestagswahl am 22. September 2013 Jahr aufgestellt. Die RATH/HEUMARer NACHRICHTEN gratulieren ihm sehr herzlich zu dem überzeugenden Ergebnis von 97,8 Prozent!

Karsten Möring ist seit 1999 Mitglied des Rates der Stadt Köln. Er ist verkehrspolitischer Sprecher der CDU-Ratsfraktion und der CDU-Fraktion in der Verkehrskommission des Regionalrats Köln. Er ist Mitglied im Vorstand der Kölner CDU und der Ratsfraktion sowie Zweckverbandsvorsitzender im Nahverkehr Rheinland (NVR) und Verkehrsverbund Rhein-Sieg (VRS).

Obwohl Karsten Möring im linksrheinischen Süden wohnt, ist er doch täglich im Rechtsrheinischen, da er der Schulleiter des Maximilian-Kolbe-Gymnasiums in Porz-Wahn ist. Wir sind sicher, mit Karsten Möring einen sehr guten Kandidaten für die Bundestagswahl gefunden zu haben und wünschen für den Wahlkampf viel Kraft und Erfolg!

RHN:

Die CDU-Mitglieder im Wahlkreis Köln I haben Sie mit großer Mehrheit zum Bundestagskandidaten gewählt. Wie kam es dazu?

Karsten Möring:

Für uns alle kam der Verzicht von Ursula Heinen-Esser überraschend. Aber die persönlichen Gründe akzeptieren wir natürlich. Als dann die Parteifreunde im Wahlkreis mich ansprachen und mir die Kandidatur angetragen haben, habe ich nach kurzer Bedenkzeit zugesagt. Die hohe Zahl der Zustimmung bei den Mitgliedern motiviert mich, diese Herausforderung anzunehmen.

RHN:

Sie leben schon lange in Köln, sind aber kein gebürtiger Rheinländer.

K. M.:

In der Tat, ich bin ein „Immi". Am 30. August 1949 bin ich in der Kleinstadt Schneverdingen (Niedersachsen) geboren. 1968 habe ich mein Abitur gemacht und bin nach achtzehnmonatiger Wehrdienstzeit nach Köln gezogen, um an der Kölner Universität Geschichte und Geographie zu studieren. 1975 habe ich mein 1. Staatsexamen abgelegt und war anschließend Referendar. Nach dem 2. Staatsexamen arbeitete ich seit Anfang 1977 als Lehrer am Gymnasium. Anfang 1989 wurde ich stellvertretender Schulleiter in Brühl, und seit Oktober 1992 bin ich als Schulleiter am Maximilian-Kolbe-Gymnasium in Porz tätig.

RHN:

Ihre politische Tätigkeit hat sich ohnehin erst in Köln ergeben.

K. M.:

In der CDU bin ich seit über drei Jahrzehnten Mitglied. Politisch tätig wurde ich allerdings erst Anfang der 90er Jahre im Ortsvorstand Rodenkirchen. Dort habe ich im Laufe der Jahre als Beisitzer, stellvertretender Vorsitzender und Vorsitzender politisch gearbeitet. Als Harry Blum 1999 Oberbürgermeisterkandidat der CDU wurde und seinen Wahlkreis Rondorf-Sürth abgeben wollte, hat mich die CDU dort als Kandidaten nominiert. In der Folge habe ich im Ortsverband Rondorf-Sürth als Vorsitzender und stellvertretender Vorsitzender gearbeitet. Seit 1999 bin ich direkt gewähltes Ratsmitglied für den Wahlkreis im Kölner Südwesten. Nach einigen Jahren als stellvertretender Vorsitzender war ich von 2004 bis 2007 Vorsitzender des CDU-Stadtbezirks Rodenkirchen und von 2008 bis 2012 stellvertretender Vorsitzender des CDU-Kreisverbands Köln. Derzeit bin ich als Beisitzer Mitglied des Kreisparteivorstands.

RHN:

In welchen Bereichen sehen Sie ihre politischen Schwerpunkte im Bundestag?

K. M.:

Mir ist klar, dass man sich als Neuling im Bundestag nicht unbedingt aussuchen kann, in welchem Bereich man arbeitet. Es liegt aber sicherlich nahe, dass ich mich im Bereich der Verkehrspolitik engagieren möchte. Hier kann ich meine Erfahrungen aus der Kommunalpolitik sehr gut einbringen. Als Zweckverbandsvorsitzender im Verkehrsverbund Rhein-Sieg kenne ich die Probleme des öffentlichen Personennahverkehrs ganz genau, und auch die Fragen des Straßenverkehrs sind mir gut vertraut.

RHN:

Und da gibt es in der Kölner Region manches zu tun!

K. M.:

Allerdings – alleine wenn man bedenkt, welche dramatischen Probleme in den letzten Monaten auf uns zugekommen sind. Ich nenne hier den katastrophalen Zustand unserer Brücken, seien es Autobahnbrücken wie in Leverkusen, seien es unsere Rheinbrücken im Stadtgebiet. Hier sind Bund und Land in besonderer Weise gefordert.

RHN:

Und wann geht der Wahlkampf los?

K. M.:

Für mich hat er schon begonnen. Mit den Freunden in den einzelnen Stadtteilen bin ich im Gespräch, um die Aktivitäten zu planen und Termine zu koordinieren.

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