Bernd Petelkau bedauert seinen gestrigen Vergleich zur Stimmzettel-Affäre mit den Nazi-Wahlmanipulationen im Dritten Reich: „Dieser unbedachte Vergleich war unpassend. Ich entschuldige mich ausdrücklich bei den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen der Stadt Köln und bedaure, falls sich diese dadurch angegriffen oder verletzt fühlen.“

Die unangemessene Aussage hatte in ihrem Ursprung die Intention, die Äußerung eines Bürgers, welche im Zusammenhang mit der Stimmzettel-Affäre an einem Wahlkampfstand getätigt wurde, wiederzugeben. Petelkau bedauert ausdrücklich den Zusammenhang in einem Telefonat mit einem Redakteur des Kölner Stadt-Anzeigers nicht hinreichend dargelegt und das volle Ausmaß der Äußerung nicht erkannt zu haben. „So oder so: Dieser Vergleich war unpassend und fehl am Platz“, erklärt Petelkau abschließend.  

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