„Die Neubesetzung des Schuldezernats muss zwingend durch ein rechtssicheres Verfahren erfolgen. Ansonsten drohen langwierige Gerichtsverfahren durch Konkurrentenklagen.

Durch eine Indiskretion wurde der Name einer Kandidatin vorzeitig öffentlich und damit die Rechtssicherheit gefährdet.

Hinzu kommt, dass sich die Kandidatin umfangreich öffentlich geäußert hat, obwohl das Verfahren noch in vollem Gange war. Auch dies hat zur Gefährdung der Rechtssicherheit beigetragen.

Daher teilen wir die Auffassung der Oberbürgermeisterin, dass es sinnvoll ist, den Besetzungsprozess zeitnah neu aufzusetzen.“

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