Dazu erklärt Bernd Petelkau, Fraktionsvorsitzender der CDU-Fraktion:

„Wir teilen die Rechtsauffassung der Regierungspräsidentin nicht. Als Sozialdemokratin und potenzielle Kölner OB-Kandidatin haben wir zudem starke Zweifel an ihrer Unbefangenheit.

Wir sind weiterhin davon überzeugt, dass es richtig war, das Verfahren neu aufzusetzen, weil durch die SPD der Eindruck einer Vorfestlegung auf eine Kandidatin entstanden ist noch bevor die Auswahlgespräche stattgefunden haben. Damit war ein rechtssicheres Verfahren nicht mehr gewährleistet. Da die Regierungspräsidentin das Verfahren nicht formell beanstandet hat, scheint sie sich ihrer Sache auch nicht sicher zu sein. Wir appellieren an die Oberbürgermeisterin, die Rechtsauffassung der Bezirksregierung überprüfen zu lassen.“

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