25 Jahre Berlin/Bonn-Gesetz – Stadt Köln soll neuen Bonn-Vertrag mitgestalten

Am kommenden Freitag, 26. April, jährt sich der Erlass des Berlin/Bonn-Gesetzes zum 25. Mal. In der Region wird aktuell über eine vertragliche Neuregelung mit dem Bund diskutiert. Dazu erklärt Bernd Petelkau MdL, Vorsitzender der CDU-Fraktion im Rat der Stadt Köln:

2014 Petelkau avaBernd Petelkau„Wir begrüßen ausdrücklich, dass sich NRW-Ministerpräsident Armin Laschet klar gegen eine Verlagerung aller Ministerien in die Hauptstadt ausgesprochen hat. Wir teilen seine Auffassung, dass ein kompletter Umzug nach Berlin vollkommen unnötig ist. Einerseits entstehen hohe Umzugskosten, andererseits ist die Region Köln/Bonn mit dem Rheinischen Revier durch den Braunkohle-Ausstieg ohnehin schon stark belastet. Wir brauchen deshalb schnell Gewissheit, wie es 25 Jahre nach dem Berlin/Bonn-Gesetz weitergehen wird.“

2014 Kienitz avaNiklas Kienitz„Daher ist es richtig und wichtig, dass ein neuer Bonn-Vertrag mit dem Bund ausgehandelt werden soll“, ergänzt Niklas Kienitz, Geschäftsführer der CDU-Fraktion: „Dieser wird mit Sicherheit auch Auswirkungen auf den Wirtschafts-, Lebens und Wohnstandort Köln haben. Daher ist uns sehr daran gelegen sein, dass in der regionalen Koordinierungsgruppe auch die Interessen der Stadt Köln angemessen vertreten werden. Wir haben eine Anfrage dazu im Hauptausschuss gestellt, weil wir finden, dass die Stadt Köln ein neues Bonn-Gesetz unbedingt mitgestalten sollte.“

Beispielfoto Bonn: pixabay.com

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