„Es waren intensive, aber sehr konstruktive Gespräche.

Am Ende haben sich die Bemühungen wirklich gelohnt. Es gibt eine Perspektive für Jack in the Box auf dem Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs Ehrenfeld“, sagt Niklas Kienitz (Foto), Vorsitzender des Stadtentwicklungsausschusses.

Gemeinsam mit Ehrenfelds Bezirksbürgermeister Josef Wirges hatte er in den vergangenen Wochen mehrfach Gespräche mit der Grundstückseigentümerin Aurelis GmbH, mit Vertretern von Jack in the Box, der Verwaltung sowie politischer Parteien im Stadtentwicklungsausschuss und in der Bezirksvertretung Ehrenfeld moderiert.

Bei einem Gespräch am heutigen Donnerstag, 13. Juni, unterzeichneten die Gesprächsteilnehmer eine gemeinsame Erklärung. Das Ergebnis: Jack in the Box soll die Möglichkeit erhalten, das Ostspitzenkonzept in angepasster Weise und auf kleinerer Fläche in der Westspitze des Geländes umzusetzen.

Niklas Kienitz erklärt: „Jack in the Box leistet eine sehr wertvolle Arbeit für Ehrenfeld. Daher war es mir so wichtig, dem Verein den Verbleib auf dem Gelände zu ermöglichen. Ich freue mich sehr, dass wir dafür jetzt den Grundstein gelegt haben. Denn bei allem berechtigten Bedarf an neuem Wohn- und Büroraum in einer wachsenden Stadt muss eine gute Stadtentwicklung auch soziokulturelle Nutzungen ermöglichen. Das ist uns mit der jetzt erzielten Einigung für Ehrenfeld gelungen.“

Sicherung der soziokulturellen Nutzung auf dem Gelände Gbf Ehrenfeld

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