CDU-Fraktion möchte Nachbesserungen im Umgang mit den Rollern

„Wie in anderen Städten auch haben sich E-Scooter über diverse Verleihsysteme in Köln rasant verbreitet, so dass es vermehrt zu Problemen auf öffentlichen Flächen und mit anderen Verkehrsteilnehmern kommt.

2014 Petelkau avaBernd PetelkauAndere Städte haben bereits mit entsprechenden Regelungen reagiert“, erklärt Bernd Petelkau, Vorsitzender der CDU-Fraktion. Vor diesem Hintergrund haben die Kooperationspartner heute eine Anfrage in den Hauptausschuss eingebracht.

Unter anderem möchte die CDU-Fraktion wissen, wie viele E-Scooter mittlerweile in Köln angeboten werden und ob eine Obergrenze im Kölner Innenstadtbereich sinnvoll erscheint.

„Über die Geo-Daten ist es technisch möglich, die Geschwindigkeit der Scooter in bestimmten Bereich zu drosseln. Davon sollte man in hochfrequentierten Bereichen wie Fußgängerzonen, Hohenzollernbrücke oder Domplatte Gebrauch machen, um Unfälle zu vermeiden“, sagt Bernd Petelkau. Genau auf diesen Aspekt zielt eine der fünf Fragen ab. Um gezielt und schnell auf aktuelle Entwicklungen reagieren zu können, möchten CDU und Grüne zudem wissen, ob die Verwaltung mit den Anbietern, die in Köln E-Scooter verleihen, in Kontakt, steht.

Beispielfoto E-Scooter in Köln: Musto

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