Haushaltsbündnis beauftragt Verwaltung, Konzept für eine bessere Gestaltung zu erarbeiten

Das Haushaltsbündnis aus CDU, GRÜNEN, FDP und der Ratsgruppe GUT hat im politischen Veränderungsnachweis 500.000 Euro für die Aufwertung des Wiener Platzes bereitgestellt.

Mit einem gemeinsamen Antrag für die Sitzung des Stadtentwicklungsausschusses am Donnerstag, 5. Dezember, wird die Verwaltung nun beauftragt, ein Zielbild für den Wiener Platz zu erarbeiten.

Dazu erklärt Niklas Kienitz (Foto, CDU), Vorsitzender des Stadtentwicklungsausschusses: „Der Wiener Platz ist ein zentrales Drehkreuz im Stadtbezirk Mülheim und damit für das rechtsrheinische Köln. Diese herausragende Bedeutung soll sich auch in der Gestaltung widerspiegeln. Darum ist es uns ein besonderes Anliegen, dass wir mit einem guten Konzept einen Grundstein dafür legen, dass die Aufenthaltsqualität gesteigert, die Sicherheit erhöht, die Sauberkeit verbessert und die Funktionalität optimiert wird."

Sabine Pakulat, stadtentwicklungspolitische Sprecherin der GRÜNEN, ergänzt:
„Plätze sind das Herzstück des Viertels und damit ein Ort, der viele Funktionen übernehmen muss. Wir wünschen uns vor allem, dass die Menschen aus Mülheim ihren Platz wieder beleben und erleben können. Aus diesem Grund ist es auch so wichtig, für dieses Verfahren die richtige Form der Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger vor Ort zu finden."

Ralph Sterck, stadtentwicklungspolitischer Sprecher der FDP: „Der Wiener Platz ist das Zentrum Mülheims. In einem Leitbildprozess wollen Politik und Verwaltung mit den Bürgerinnen und Bürgern, den Einzelhändlern und der Polizei eine Vorstellung entwickeln, wie sich der Platz in Zukunft darstellen soll. Es ist wichtig, die unterschiedlichen Interessen dabei zu koordinieren, damit wir als Ergebnis einen Wiener Platz bekommen, mit dem sich alle Mülheimerinnen und Mülheimer identifizieren können."

Thor Zimmermann, Ratsgruppe GUT: „Gut funktionierende Plätze sind ein schwieriges Vorhaben. Mülheim und seine Einwohner*innen haben es verdient, dass unsere Stadt nun gemeinsam mit ihnen Lösungen finden wird. Dabei sollten Mensch und Natur im Mittelpunkt stehen."

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