Sondersitzungen sollen Aufklärung beschleunigen

Heute Morgen, von 9.00 – 10.30 Uhr, hat die Bühnenleitung – vertreten durch die Herren Wasserbauer und Fischer (technische Betriebsleitung) - interessierte Ratsmitglieder durch die Baustelle am Offenbachplatz geführt. Die CDU-Fraktion hatte die Bühnenleitung um diesen Ortstermin gebeten, um sich optimal auf den anstehenden Hauptausschuss am kommenden Montag vorbereiten zu können.

Der neue Projektsteuerer – Hr. Zarinfar - hat dabei ausführlich die projektkritischen Schwachstellen in der Gebäudetechnik präsentiert und die Schwierigkeiten bei der Projektumsetzung erläutert.
2014 Elster avaDr. Ralph Elster„Durch den Ortstermin haben wir uns ein umfassendes Bild über die Problematik machen können. Uns ist durchaus klar und verständlich, dass eine weitere Planungsphase in der Sache notwendig wird“, so Dr. Ralph Elster, kulturpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion im Rat der Stadt Köln. Bei der Begutachtung sei jedoch auch aufgefallen, dass die Politik spätestens im März/April diesen Jahres über die Probleme hätte informiert werden müssen. Eine rechtzeitige Information hätte nicht nur umfangreiche Kosten verhindert, sondern auch den nun entstandenen Imageschaden minimieren können. Das Verhalten von Oberbürgermeister und Kulturdezernentin sei absolut unverantwortlich. Die CDU-Fraktion werde weiterhin alle Möglichkeiten prüfen und ergreifen, um eine lückenlose Aufklärung des Sachverhaltes voranzutreiben.2014 Petelkau avaBernd Petelkau

Ein erster Schritt in dieser Sache sei die Durchführung umgehender Sondersitzungen des Bühnenausschusses und des Unterausschusses Kulturbauten sowie die Beantragung entsprechender Akteneinsicht im Verfahren.
„Es muss nun zügig eine belastbare Planung vorgelegt werden. Sehr rasch muss die Politik darüber informiert werden, wie lange der erweiterte Interim angedacht ist. Nur durch gesicherte Angaben können weitere Fehlentscheidungen und Kostensteigerungen verhindert werden“, so Bernd Petelkau, Vorsitzender der CDU-Fraktion im Rat der Stadt Köln. Die Bürger haben ein Recht auf ein transparentes Verfahren und auf die zügige Fertigstellung ihrer Oper.

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