CDU stimmt Änderung des Bebauungsplans zu, hält aber an ihren Forderungen fest

Die CDU-Fraktion wird in der heutigen Ratssitzung einer Änderung des Bebauungsplans für ein Gewerbegebiet in Porz-Eil zustimmen, in dem ein ehemaliger Baumarkt seit Dezember 2014 als Flüchtlingsunterkunft genutzt wird. „Hierbei handelt es sich nur um eine Formalie, da bei der letzten Beschlussfassung ein Fehler unterlaufen ist“, so Birgit Gordes, Vorsitzende des Stadtentwicklungsausschusses.

2014 Gordes avaBirgit GordesDer Bebauungsplan soll - wie bereits praktiziert - auch formal die Nutzung als Flüchtlingsunterkunft zulassen.

Werner Marx, Vorsitzender der CDU-Fraktion in der Bezirksvertretung Porz, betont: „Uns ist es wichtig, dass die Menschen vor Ort Klarheit bekommen, wie es an diesem Standort weitergeht.“

Marx WernerWerner MarxDie CDU-Ratsfraktion hatte bereits im April im Hauptausschuss einen Antrag gestellt, in dem sie forderte, die Nutzung des Baumarktes als Flüchtlingsunterkunft auf Juni 2016 und die Zahl der dort untergebrachten Menschen auf 300 zu begrenzen.

„Wir halten an diesen Forderungen weiterhin fest und fordern Rot-Grün auf, den Antrag nicht ständig zu vertagen und sich vor der Entscheidung zu drücken“, erklärt Werner Marx.

Beispielgrafik: pixabay.com

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