„Wir müssen die schriftliche Urteilsbegründung abwarten und werden uns dann intensiv damit befassen. Bereits jetzt muss die Frage erlaubt sein, ob ein solches, flächendeckendes Fahrverbot verhältnismäßig ist. Verlierer sind vor allem die Handwerksbetriebe oder die Kölnerinnen und Kölner, die vom Wertverfall ihrer Dieselfahrzeuge hart getroffen werden.

Für uns hat die Gesundheit der Menschen oberste Priorität. Wir müssen feststellen, dass Gesetze erlassen wurden, die das vordergründig zwar auch zum Ziel haben, aktuell jedoch für große Unsicherheiten sorgen und zu Maßnahmen führen, deren Wirkung für saubere Luft zumindest zweifelhaft sind.“

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