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Wohnen wird Chefsache: Markus Greitemann zeigt Ministerpräsident Hendrik Wüst „sein“ Chorweiler 

Greitemann will positive Stadtentwicklung dank millionenschwerer Förderung des Landes fortsetzen

CDU-Oberbürgermeisterkandidat Markus Greitemann hat Ministerpräsident Hendrik Wüst heute in Chorweiler empfangen. Treffpunkt war der Pariser Platz – Herzstück der aktuellen Quartiersentwicklung im Kölner Norden. Chorweiler steht wie viele städtische Quartiere vor großen Herausforderungen: steigende Mieten, soziale Spannungen und fehlende Perspektiven.

Markus Greitemann nutzte den Besuch, um Ministerpräsident Hendrik Wüst positive Beispiele der Stadtentwicklung zu zeigen – etwa die energetische Sanierung durch die GAG Immobilien AG. Dabei spielt das Land Nordrhein-Westfalen eine entscheidende Rolle: Mittlerweile flossen über 150 Millionen Euro in die Modernisierung der Wohngebäude und Aufenthaltsqualität der Plätze. Aber auch bestehende Probleme wurden von Greitemann beleuchtet, wie etwa die unzureichende Sanierung und Instandhaltung anderer Immobilienunternehmen. Greitemann wolle sich gemeinsam mit Wüst für den Schutz der betroffenen Mieterinnen und Mieter einsetzen.

Greitemann: „Frieden und Zusammenhalt brauchen auch soziale Sicherheit. Wer das Vertrauen in die Demokratie stärken will, muss den Menschen konkret helfen – dort, wo sie wohnen und leben. Ich danke Ministerpräsident Wüst und dem Land NRW für die umfangreiche finanzielle Unterstützung. Diese Landesförderung ist ein Durchbruch – sie macht nachhaltige Stadterneuerung bezahlbar und verbessert die Lebensqualität im Veedel. Gemeinsam können wir Veränderungen greifbar machen. Ein Stadtteil wie Chorweiler darf nicht einfach als Problemzone abgestempelt werden. Er ist ein Ort mit Potenzial – mit Kindern, die ihre Zukunft gestalten wollen, mit Familien, die Sicherheit brauchen, und Nachbarschaften, die Zusammenhalt leben.“

Wüst: „Es ist gut, wenn Markus Greitemann Wohnen in Köln zur Chefsache macht.“

Foto: Niki Siegenbruck, Köln
Foto: Niki Siegenbruck, Köln
Foto: Niki Siegenbruck, Köln