CDU-Fraktion möchte Erreichbarkeit des Stadtgebiets nachhaltig optimieren

„Die Komplexität urbaner Mobilität nimmt immer mehr zu. Die Räume in einer wachsenden Stadt wie Köln werden immer enger. Deshalb brauchen wir neue Herangehensweisen für die Verkehrspolitik, wir brauchen intelligente Aufteilungen der Verkehrsräume und deshalb braucht es SUMP“, erklärt Dirk Michel, verkehrspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion.

2014 Michel avaDirk MichelHinter SUMP verbirgt sich eine Initiative der Europäischen Union mit dem Titel „Sustainable Urban Mobility Plan“, also nachhaltige urbane Mobilitätsplanung. Das Ziel ist es, die Erreichbarkeit des Stadtgebiets durch eine nachhaltige Mobilität dauerhaft zu gewährleisten und zu optimieren.

„Genau dieses Ziel eint uns alle in der Stadtpolitik. Wir möchten die Menschen mobil halten und brauchen dazu gute, innovative Konzepte. Da viele europäische Städte vor ähnlichen Herausforderungen stehen, sollten wir die Ressourcen des SUMP nutzen und voneinander lernen“, sagt Dirk Michel. Denn über das Programm kann die Stadt Erfahrungen austauschen, auf Daten und Statistiken zugreifen, von Best-Practice-Beispielen lernen oder finanzielle Unterstützung erhalten.

Das Gute ist: Köln fängt nicht bei null an, sondern hat in der Vergangenheit schon viele Pläne und Konzepte im Sinne eines SUMP erarbeitet; sowohl innerstädtische als auch regionale. Mit einem gemeinsamen Antrag von CDU, Grünen, FDP, SPD; Linke sowie den Ratsgruppen GUT und BUNT geht es nun darum, dass die Verwaltung die vorhandenen Planungen sinnvoll verknüpft, optimiert und im Sinne einer nachhaltigen, gesunden und bürgerfreundlichen Stadt fortschreibt.

Beispielfoto: Michael Musto

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