Niklas Kienitz: „Auch unterhalb des Radars für Großprojekte entsteht eine bedeutende Zahl an Wohnungen“

„Viele haben diese Wohnungsbau-Vorhaben nicht auf dem Schirm, weil sie keine öffentliche Aufmerksamkeit erfahren. Doch offenbar entfaltet die Nachverdichtung aktuell ihr Potenzial für zusätzlichen Wohnraum", sagt Niklas Kienitz (Foto), Vorsitzender des Stadtentwicklungsausschusses.

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 Trauer um Architekt und Stadtplaner Albert Speer jr.

„Mit seiner Stadtplanung hat er in der ganzen Welt Maßstäbe gesetzt. Er war wohl einer der größten deutschen Architekten und Stadtplaner unserer Zeit. Daher sind wir besonders dankbar, dass er Köln mit seinem Masterplan einen inspirierenden Ideen- und Chancen-Katalog hinterlassen hat", sagt Niklas Kienitz, Vorsitzender des Stadtentwicklungsausschusses, über den im Alter von 83 Jahren plötzlich verstorbenen Albert Speer jr.

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Ausschuss bringt Schulbauten an fünf Standorten auf den Weg

„Ich freue mich sehr, dass wir im Ausschuss erneut Schulbauten für fünf Standorte auf den Weg bringen konnten. Es geht voran, auch wenn wir wissen, dass wir uns darauf nicht ausruhen dürfen“, sagt Dr. Helge Schlieben, Vorsitzender des Schulausschusses: „Jetzt muss die Verwaltung allerdings auch liefern und die Gebäude wie geplant fertigstellen.“

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CDU-Fraktion würde einen Ausbau unterstützen

„Die Rahmenbedingungen für einen möglichen Ausbau des Rheinenergie-Stadions liegen nun auf dem Tisch. Die erste Aufgabenstellung haben wir damit erledigt. Jetzt ist die Vereinsführung des 1. FC Köln gefragt“, sagt CDU-Fraktionsgeschäftsführer Niklas Kienitz:

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CDU-Fraktion lobt das Investitionsprogramm von Bund und Land

Nachdem Bund und Land ihr Investitionsprogramm für den Kita-Ausbau vorgestellt haben, steht fest, dass Köln mit rund 16 Millionen Euro davon profitieren wird. „Das Geld aus Berlin und Düsseldorf bedeutet einen Schub für den Ausbau der Kita-Plätze in Köln“, erklärt Dr. Helge Schlieben, jugendpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion und stellvertretender Vorsitzender des Jugendhilfeausschusses:

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Irritationen um Verbleib am ehemaligen Güterbahnhof – Niklas Kienitz, Vorsitzender des Stadtentwicklungsausschusses, möchte  alle Akteure an einen Tisch holen

Die Verantwortlichen von „Jack In The Box“ sprechen von einer Ohrfeige für Ehrenfeld und ihren Verein. Aus einem Schreiben geht hervor, dass der Eigentümer des geplanten Quartiers am ehemaligen Güterbahnhof die konstruktiven Gespräche beendet habe.

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CDU, GRÜNE und FDP: „Wir sind verwundert über die  ausbleibende Reaktion der Sozialdemokraten auf unser Gesprächsangebot“

„Wir sind davon überzeugt, dass das Kulturdezernat einen Neuanfang benötigt. Daher stehen wir weiterhin zu unserer Entscheidung, die Abwahl der Beigeordneten Susanne Laugwitz-Aulbach zu befürworten", sagen die Fraktionsvorsitzenden Bernd Petelkau (CDU), Kirsten Jahn (GRÜNE) und Ralph Sterck (FDP):

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CDU und Grüne möchten Nachfolge-Verfahren für Dezernent Höing zügig auf den Weg bringen

„Dem Dezernat für Stadtentwicklung und Bauen kommt eine zentrale Aufgabe zu, um die Zukunft unserer Stadt zu gestalten. Daher müssen wir zügig eine Nachfolgerin oder einen Nachfolger für den Dezernenten Franz-Josef Höing finden", sagen die Fraktionsvorsitzenden Kirsten Jahn (Grüne) und Bernd Petelkau (CDU) (Foto).

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Niklas Kienitz, Vorsitzender des Stadtentwicklungsausschusses, zur Wahl Franz-Josef Höings zum Hamburger Oberbaudirektor:

„Ich bedaure sehr, dass uns Franz-Josef Höing in Richtung Hamburg verlassen wird. Mit seiner städtebaulichen Expertise, seiner Erfahrung aus Großprojekten wie der HafenCity sowie seiner Begeisterung für anspruchsvolle Architektur war er ein Gewinn für unsere Stadt. Bedeutende Kölner Zukunfts-Projekte wie die Parkstadt Süd, der Mülheimer Süden oder der Deutzer Hafen waren bei ihm in guten Händen.

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Und das sind die Themen:

·         Transparenz im Chaos der Opern-Baustelle

·         Vertrauen in die Kulturdezernentin ist fundamental erschüttert

·         Ehrenamtskarte kann beantragt werden

·         Haushalt 2018: Bessere Zahlen und Zeitplan eingehalten

·         Es wird Zeit für den weiteren Ausbau der E-Mobilität

·         Mülheim und Ehrenfeld: Aus Güterbahnhöfen werden spannende Quartiere

·         Zwei Fehlerkorrekturen bei Kulturbauten

·         Neue Schulplätze an drei Gymnasien, zwei Realschulen und einer Grundschule

·         Heinzelmännchen-Brunnen wird saniert

·         Erweiterung des NS-Dok beschlossen

·         Kölner Einschätzung zum NRW-Koalitionsvertrag

Ausgabe Juli 2017 online lesen

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