CDU-Ratsmitglieder begrüßen es sehr, dass die RKN-Kliniken GmbH ein Medizinisches Versorgungszentrum in Chorweiler errichten möchte

Es gibt Hoffnung für eine Verbesserung der medizinischen Infrastruktur im Kölner Norden. Auf Initiative der beiden Ratspolitiker Ira Sommer und Thomas Welter hat ein Gespräch mit der Geschäftsleitung der Rhein-Kreis Neuss Kliniken GmbH stattgefunden, um sich über die fachärztliche Versorgung der Bevölkerung auszutauschen.

2014 Sommer avaIra Sommer„Dabei haben wir erfahren, dass die RKN-Kliniken GmbH bereit ist, ein Medizinisches Versorgungszentrum mit verschiedenen Fachdisziplinen im Stadtbezirk Chorweiler zu errichten“, erklärt Ira Sommer: „Für uns sind das sehr gute Nachrichten, weil damit die ärztliche Versorgung im Stadtbezirk verbessert und gesichert werden kann. Das ist dringend nötig und wir sind auch der Kassenärztlichen Vereinigung dankbar, dass sie versucht, Ärzte für den Kölner Norden zu gewinnen. Im weiteren Prozess sollte nun unter anderem geklärt werden, mit welchen Fachdisziplinen ein neues Zentrum die medizinische Landschaft ergänzen kann.“

2014 Welter avaThomas WelterRatsherr Thomas Welter ergänzt: „Wir sind sehr optimistisch, die Herausforderungen zur Verbesserung der medizinischen Versorgung im Stadtbezirk zu meistern. Mit der Kassenärztlichen Vereinigung, dem Betreiber und der Stadtverwaltung möchten wir dazu beitragen, dass ein tragfähiges Konzept realisiert werden kann. Als Standort erscheint uns das unbebaute Grundstück gegenüber der LVR-Klinik an der Merianstraße in Volkhoven-Weiler optimal. Dort würde ein zentral gelegenes, ambulantes Facharztzentrum für den gesamten Stadtbezirk und darüber hinaus entstehen.“

2014 Petelkau avaBernd PetelkauUnterstützung kommt auch von Bernd Petelkau, Vorsitzender der CDU-Fraktion im Rat der Stadt Köln und den Stadtbezirk Chorweiler betreuender Landtagsabgeordneter: „Die RKN-Kliniken wären ein starker Partner für den Kölner Norden. Daher freue ich mich sehr, dass sie sich mit einem Versorgungszentrum in Chorweiler einbringen wollen. Wir sind gerne bereit, dieses Vorhaben auf kommunaler und auf Landesebene positiv zu begleiten.“

Beispielfoto: pixabay.com

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