Stadtentwicklung soll Bedarfe bei Entscheidungen berücksichtigen
Modellprojekt für regionale Kooperation in der ambulanten Pflege

„Stadtentwicklung muss unbedingt auch die Pflege berücksichtigen. In unserer Stadt müssen sich alle Menschen in den unterschiedlichsten Lebenslagen wiederfinden - vom Kita- und Schul-Kind über Studenten, Berufstätige, Familien bis hin zu Senioren und Pflegebedürftigen“, sagt Ursula Gärtner, sozialpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion.

2014 Gaertner avaUrsula GärtnerDaher hat die CDU gemeinsam mit den Grünen nun einen Antrag eingebracht, der genau das zum Ziel hat. Er ist Ergebnis eines Parteitags, bei dem sich die CDU Köln mit dem Thema Pflege intensiv auseinandergesetzt hat.

Ein Bestandteil des Antrags ist die Erstellung einer Bedarfsanalyse. „Da eine solche Analyse Zeit braucht, wir aber bereits jetzt wissen, dass der Bedarf groß ist und noch wachsen wird, soll die Verwaltung schon im Vorgriff handeln. Es soll geprüft werden, wie städtische Grundstücke für den Bau von Pflegeeinrichtungen gesichert werden können. Außerdem wollen wir, dass bei neuen Flächenentwicklungen Grundstücke auch für den Pflegeheimbau gesichert werden“, erläutert Ursula Gärtner.

Ein weiterer Aspekt betrifft den Mangel an Pflegekräften. Insbesondere in dr ambulanten Pflege geht wertvolle Zeit durch lange Fahrtwege verloren. Ursula Gärtner: „Daher regen wir ein Modellprojekt an, bei dem ambulante Pflegedienste in einer Kooperation einen regionalen Schwerpunkt bilden. So könnten Fahrzeiten reduziert werden für die Versorgung durch ambulante Hilfen gebildet wird, bei dem die verschiedenen Akteure zusammenarbeiten, um die Fahrzeiten für die Pflegekräfte zu reduzieren. So könnten Fahrzeiten reduziert werden, damit die Fachkräfte Zeit für ihre eigentliche Arbeit haben.“

Beispielfoto: pixaby.com

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