Nach Kritik der Gewerkschaft Verdi an dem Ratsbeschluss, wonach Oberbürgermeisterin Henriette Reker den Aufsichtsratsvorsitz der Stadtwerke Köln GmbH übernehmen soll, erklärt Dr. Ralph Elster (Foto), stellvertretender Vorsitzender der CDU-Fraktion und Mitglied im SWK-Aufsichtsrat:

„Die CDU-Fraktion steht voll und ganz hinter dem Stadtwerke-Konzern und seinen Mitarbeitern.

Deshalb war es unsere Pflicht, eines der wichtigsten Gremien im Konzern wieder uneingeschränkt handlungsfähig zu machen – und dazu gehört auch die Nachbesetzung des Aufsichtsratsvorsitzes. Vor allem in Bezug auf die einmütige Forderung nach mehr Klarheit, Sicherheit und Transparenz gab es für diese Position unseres Erachtens nach nur eine Alternative, nämlich die Oberbürgermeisterin der Stadt Köln.

Daher bin ich doch sehr überrascht, dass sich Verdi berufen fühlt, diesen Mehrheitsbeschluss des Rates so vehement zu kritisieren. Immerhin ist es das höchste Beschlussgremium in dieser Stadt. Wenn dort in öffentlicher Sitzung nach umfassender Diskussion ein Beschluss gefasst wird, ist das ein vollkommen demokratischer und transparenter Vorgang. Solch ein Beschluss ist das gute Recht der Anteilseigner. Jetzt müssen die Vertreter von Anteilseignern und Arbeitnehmern gemeinsam daran arbeiten, den Stadtwerke-Konzern für zukünftige Herausforderungen zu stärken.“

 

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